Siebenhundert und einuiidachtziglle Tlnch!. ^0
will, sondern, wenn ich eines Bades bedarf, mich zu Hause waschen lasse." Aberdie Schlangenkönigin erwiderte: „Und wenn du mir bunden Eide schwörst, so glaubeich dir nie und lasse dich nicht weg; du bist ja Adams Sohn und kennst so wenigTreue, als dein Stammvater, der Gottes Bündniß gebrochen, obscho» der erhabeneGott vierzig Jahre lang an der Materie, woraus er geschaffen worden, gearbeitet undallen Engeln befohlen hatte, vor ihm niederzufatten." Als Haseb dies hörte, schwieger; dann rief er weinend: „Es gibt keinen Schutz und keine Macht, außer bei Gottdem Erhabenen!"
Nach zebn Tagen bat er die Schlangenkönigin, ihm zu erzählen, was denn ausBulukia geworden, nachdem er zwei Monate bei Barachja zugebracht hatte. Daerzählte sic: „Wisse, o Haseb, nachdem Bulukia den König Barachja verlassenhatte, irrte er Tag und Nacht in Wüsten und Einöden umher, bis er an einen hohenBerg kam, ans dem er einen erhabenen Engel sitzen sah, der Gott lobte und für
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