Siebenhundert
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ein 11 n - achtzigftc Nacht.
.A'lis blieb unter den Gottesfürchtige», bis Gott Adam erschuf; da befahl erJblis, sich vor Adam zu beugen; der stolze Jblis wollte dies aber nicht thun, darum
fluchte ihm Gott und verbannte ihn aus seiner Nähe. Von Jblis, der sich dann später
vermehrte, kommen die Satanc; von den sechs übrigen Paaren aber, die einanderbciratheten, stammen die gläubigen Genien her, zu denen wir gehören. Das ist Alles,Bulukia, was ich dir über unsere »Abkunft zu sagen weiß/ Bulukia war sehrerstaunt über diese Worte und bat den König Sachr, ihm einen seiner Genienmitzugeben, der ihn in seine Hcimath zurnckbringe. Der König sagte: ,Wir dürfen
nur thun, was uns Goit befiehlt; doch wenn du willst, so gebe ich dir eines meiner
Pferde und befehle ihm, dich an die Grenze meines Reiches zu bringen; dort findest dueinen König, welcher Barachja heißt, der mein Pferd wohl kennt; sobald er es sicht,wird er dich herunternebmen und uns das Pferd zurnckschicken: das ist Alles, was ichfür dich thun kann, mehr nicht/ Bulukia weinte, als er dies hörte, und sagte zum
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Tausend und eine Nacht. IV.