Siebenhundert und achtundjrebenzigste Nacht.
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zu einei» Haufen Asche ward., Bulukia fiel in Ohnmacht, als er dies sah; währender aber in Ohnmacht lag, befahl Gott seinem Engel Gabriel, zur Erde zu steigen undihn zu retten, ehe die Schlange auch ihn tödte. Gabriel ließ sich herunter, weckteBulukia, grüßte ihn und fragte ihn, wie er hierher gekommen. Bulukia erzählteGabriel, was ihm mit Afan widerfahren, von Anfang bis zu Ende. Da sagteGabriel: ,Wisse, daß, wer Mohammed liebt, von keinem Feuer verbrannt'wird/Bulukia bat ihn dann, er möchte ihn doch mit Mohamm ed bekannt machen. Gabrielsagte aber: ,Geh jetzt deines Weges, Bulukia, die Zeit Mohammeds ist noch ser»;^dann stieg er wieder gen Himmel und Bulukia sah jetzt erst ein, daß ich mit Rechtihm voraus gesagt, die Pflanze würde ihnen nichts nützen, und bereute, was er gethan.Er stieg dann vom Berge herunter und brachte die Nacht, Afan beweinend und überdie Wunder dieses Berges nachdenkcnd, zu. Am folgenden Morgen salbte er seine Füßewieder und ging mehrere Tage und Nächte auf dem Meere umher, dessen wunderbare