106 Siebenhundert und stcbenundstebenzigfte Nacht.
seiner Familie zurück führe. Tamlicha sagte aber: „Du darfst uns nicht bis zumWinter verlassen; steh dich indessen auf dem Berg Kaf ein wenig um, wie Berge undThäler, Bäume und Flüsse, Blumen und Vögel den einzigen allmächtigen Gott preisen."Haseb fragte dann Tamlicha, ob Afan und Bulukia wirklich die sieben Meereüberschreiten und Salomons Siegel aus seiner Grabstätte ihm vom Finger nehmenkonnten. Tamlicha antwortete: „Sie haben wirklich die sieben Meere durchschritten undhaben dessen Wunder gesehen, dann sind sie an einen hohen Berg von grünem Smaragdgekommen, an dessen Fuß eine Wasserquelle hervorsprudclt, welche'wie der feinsteMoschus duftet. Sie freuten sich sehr und glaubten schon am Ziele zu seyn."
In der nächsten Nacht setzte Schehersad diese Erzählung mit Tamlicha'SWorten fort: