Siebenhnndert und fünftin-stelienzigste Nacht.
Oeings um diesen Thron standen Stühle, einige von Gold, andere von Silber,andere von Kupfer und einige von Eisen, von Sandelholz, von Elfenbein und vonEbenholz; es waren nicht weniger als zwölftausend Stühle. Haseb setzte sich auf denThron, um welchen die Stühle standen, und vor großem Erstaunen und Wohlgefallenan diesem See und diesen Stühlen schlief er ein. (Gepriesen scy Der, welcher nieschläft!) Als er wieder erwachte, hörte er ein Zische» und Wispern und Blasen; eröffnete seine Augen und richtete sich ans, da sah er auf den Stühlen große Schlangensitze»; eine jede war hundert Ellen lang. Hasebs Mund trocknete aus vor Furcht;er verzweifelte schon am Leben, als er die Augen dieser Schlangen sah, welche wieblanke Schwerter funkelten. Als er dann seinen Blick auf den See warf, sah er darinviele kleine Schlangen, so viele, daß nur Gott ihre Zahl kennt. Nach einer Weilekam eine Schlange herbei, so dick wie ein Maulthier, und trug eine goldene Kufe aufdem Rücken, in welcher eine Schlange mit einem Menschcngesichte wie Krystall leuchtete.Als sie in die Nähe Hasebs kam, grüßte sie ihn mit beredter Zunge, und er erwiderteihren Gruß. Dann kam eine Schlange und setzte die Kufe auf einen der Stühle; dieSchlange, die darin war, schrie dann die übrigen in ihrer Sprache an; sie erhoben sich