Siebenhundert und zwciundltebenzigjle Illacht.
reiste einst nach Damaskus mit einer Sklavin, die durch ihre Schönheit und Liebens-würdigkeit ausgezeichnet war, und die er auch in Allem, was ein Mädchen wissen soll,hatte unterrichten lassen, so daß er sie auf hunderttausend Drachmen schätzte. In derNähe von Damaskus ließ er sich mit seiner Karavane am User eines kleinen Seesnieder und holte einige Speisen herbei, die er noch bei sich hatte, und einen Krug mitWein. Auf einmal kam ein hübscher junger Mann mit zwei Dienern hergeritten, grüßteJunus und fragte ihn, ob er sein Gast seyn dürfe. Junus lud ihn ein, hielt seineSteigbügel und ließ ihn absteigcn, gab ihm zu trinken und hieß seine Sklavin etwassingen, so daß der Reiter ganz entzückt war. Nachdem sie so bis nach der Zeit desNachtgebets mit einander gezecht hatten, fragte der Reiter den Schreiber Junus, wasihn nach Damaskus führe.
Schehersad brach für beute hier ab. In der nächsten Nacht fuhr sie folgender-maßen fort:
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