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Siebenhundert und achtundsechzigste Nacht.
Äm folgenden Tage ging das Mädchen zu seinen Eltern und sagte ihnen: „Schonhabe ich das Herz dieses Muselmannes gewonnen und ihm vorgeschlagen: er möge sichzum Christenthume bekehren, wenn er mich besitzen wolle. Hierauf sagte er mir aber:.Das kann nicht scyn an dem Orte, wo mein Bruder erschlagen worden; wenn ich nur! a» einem andern Orte leben könnte, da würde ich mich zu zerstreuen suchen und dann> Alles thun, was von mir begehrt wird? Ich glaube also," fuhr das Mädchen fort,! „ihr thut nicht übel daran, wenn ihr ihn nach einem andern Orte gehen lasset, ichverbürge mich für ihn bei dem Könige." Der Vater des Mädchens ging zum Emirund hinterbrachte ihm die Worte des Mädchens. Der Emir freute sich sehr über dieseNachricht und erlaubte dem Muselmanne, mit dem Mädchen in das Städtchen zu gehen,welches sie vorgeschlagen hatte. Hier verweilten sie aber nur einen Tag; sobald dieNacht heranbrach, machten sic sich auf den Weg und reisten die ganze Nacht durch. DerMuselmann hatte einen sehr schnellfüßigen Renner bei sich und er nahm das Mädchenzu sich auf sein Pferd. Als der Morgen zu leuchten anfing und sie abgestiegen waren,um sich zu waschen und das Morgengebet zu verrichten, hörten sie auf einmal Waffen-geklirr, Männerstimmen und Pferdetriue; da sagte der Muselmann zu dem Mädchen: