Siebenhundert »nd dreinndsechzigste Nacht.
Weggehen wollten, sah ich in einem zerfallenen Zimmer hinter dein Hause den Negerbeten. Ich kehrte wieder zum Sklavenhändler zurück und bat ihn, mir ihn zu verkaufen.
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Der Sklavenhändler sagte: „Mein Freund, dieser Sklave taugt nichts, der weint diei ganze Nacht durch und schläft den ganzen Tag." — „Eben darum," versetzte ich, „willich ihn kaufen." Der Sklavenhändler ging und führte ihn halb schlafend herein undsagte: „Nimm ihn hin und gib mir dafür, was du willst, ich habe dir seine Fehlerangczcigt." Ich gab ihm zwanzig Dinare unlKsragte ihn nach dem Namen des Sklaven.Der Sklavenhändler sagte mir: „Er heißt Meimun." Als ich ihn hierauf an derHand faßte, um ihn nach Hause zu führen, fragte er mich: „Mein kleiner Herr, warumhast du mich gekauft? Bei Gott, ich tauge nicht zum Dienste der Geschaffenen." Ichantwortete: „Ich habe dich gekauft, weil ich dich selbst bedienen will, bei meinem Haupte!" —»Und warum dies?" — „Warst du nicht gestern bei uns in der Moschee?" — «Hastdu mich gesehen?" — „Ja wohl, und sogar gesprochen." Da ging er in eine Moschee