Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
63
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Siebenhundert und achtundvierzigste Nacht. 03

nimmt sic mir meine Augenbinde herunter und gibt mir zehn Drachmen." Als Wardandies hörte, sagte er:Gott stehe ihr bei! Das macht mich noch neugieriger." Ichdachte nun (so erzählt er selbst) die ganze Nacht sehr unruhig über diese Frau nach,und als sie am folgenden Morgen wie gewöhnlich wiederkam und Fleisch kaufte und mitdem Träger wegging, überließ ich meinen Laden dem Jungen und folgte ihr, ohne vonihr bemerkt zu werden, bis zur Stadt hinaus in die Nähe der Gärten der Viziere. Ichsah, wie sie dem Träger die Augen verband, und folgte ihr dann noch heimlich gegendas Gebirge zu.

Hier unterbrach Schehersad ihre Erzählung. In der nächsten Nacht erzählte.siemit Wardan s Worten weiter:

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