Skt'bk»I>u»dert und oicrnnddreihigile Nacht.
Nach zu befolgen. Das Schicksal führte aber gerade ein Wiesel vorüber, das auch aufdieser Insel wohnte; cs sah mit Erstaunen das kahle Rebhuhn und rief: „Nun ist meinGlück gemacht, nun entgeht mir dieses Rebhuhn nicht mehr." Es sprang sogleich aufdas Rebhuhn los, das vergebens seine federlosen Flügel aufschlug, um^zu entfliehen;
es ward vom Wiesel ergriffen und zerrissen. Die Schildkröten, vor deren Augen diesgeschah, weinten vor Mitleid. Als aber das Rebhuhn sie fragte, ob sie mit etwasAnderem, als mit Thränen, ihm helfen könnten, sagten sie: „In Wahrheit, gegen einsolches Nebel wissen wir nichts Anderes zu thun." Da sagte das Rebhuhn: „Weinetnicht, ihr seyd unschuldig, ich selbst habe mein Unglück herbeigezogen." —
„So muß auch ich," sagte der König, „nur mir selbst Vorwürfe machen, daß icheuer» Rath befolgt und die Wackersten und Klügsten in meinem Reiche umgebracht habe,die, welche mich am meisten liebten und mich am besten gegen meinen Feind schützenkonnten, und finde ich setzt keinen Ersatz für sie, so muß ich, wie jenes Rebhuhn,untergehcn." Der König ging dann in das Zimmer, wo die Leichen seiner Viziereund Gelehrten lagen, und weinte heftig und schrie: „O könnte doch Jemand diese Todtennur einen Augenblick wieder beleben, daß ich ihnen mein Verbrechen bekenne und ihnenmeinen Zustand klage." Nachdem er den ganzen Tag ohne zu essen oder zu trinken in