Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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^ Siebenhundert und einiinddreißigste Nacht.

und auch sein Vater war schon unser König. Hoffen wir, daß er eben so gerecht seynwird, wie sein Vater war." Die Füchse begaben sich insgesamint zum Wolfe, thciltenihm ihren Beschluß mit und baten ihn, die Negierung zu übernehmen, damit er nachRecht und Billigkeit unter ihnen entscheide und einem Jeden das ihm Gebührendezutheile." Der Wolf nahm ihren Antrag an und theilte am ersten Tage die Nahrungzur allgemeinen Zufriedenheit aus; aber am andern Tage dachte er bei sich: Wenn ichfortfahre, dieses Kameel unter den Füchsen zu theilen, halten sie mich für schwach; aberich bin doch stark, sie können mir nicht widerstehen, darum will ich Niemanden mehretwas davon geben, ich fürchte mich nicht vor ihnen, sie sind sa meine Sklaven.

Bei diesen Worten bemerkte Schehersad den Tag und schwieg; in der folgendenNacht fuhr sie also fort: