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bad ©ebet feiner ©efcßöpfe; iaßt uns nur ben SBintcr abwarten; regnet cd bann wiegewößnlicß, fo. braunen wir nicßt aus bem Scicße ju entfließen." ©ammtiicßc gtfißcßimmten bev Meinung bed Krebfed bei, banften ißm unb gingen ißred SBrged. Slacßwenigen Sagen fant ein Siegen »out glimmet unb füllte ben Seid; nocß mcßr aldgewößnlicß.
,,©o aud> wir, o König; fcßon Ratten wir ade Hoffnung auf einen Sßronerbeitaufgegeben — bcr SDienfd) fod aber nie an feinem £errn »erjweifeln — unb nun ißunfer SSSunfcf) erfüllt: ©ott ßat btc^ mit einem ©oßtte gefegnet, bejfeit Siegicrung uacß33odenbung beined langen Sehend unfern Siacßfommen £etl bringen wirb."
Ser jweite 33tgier fagte bann: „2öie feßr »evbient ein König, ber geregt unb milbgegen feine Untcrtßancn iß, ber ißre grauen unb ©üter bcfcßü^t unb ßetd ein wadtfamcdSinge auf ißr SBoßl ridjtet, baß er in biefem unb in jenem Seben ben ßöcßßen Siangeinueßme. Sa nun bu, o König, ade ifterrfcßcrtugenben im ßödjßen Sßiaße beßßeß unbbeiu Sanb burd) bicß fo gefegnet iß, fo mußte ed und weße tßun, bicß ebne -Radjfommenju feßen; nun ßat aber ©ott unfer ©ebet erßört. Seine .Sinngebung unb oodedSßertrauen ju ©ott warb beloßnt, wie bad beö Siaben mit ber ©eßlange." Ser König
fragte: „2Bad iß bad für eine ©efcßicßteV"