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geftorben? 3^»" fut?v fte fort, „habe fie oft nach ber Urfache ihrer Äraitfheit gefragt,fte hat mir aber nidjtd geftauben." SDa ich meiner SÖlutter ntcbtd gefielen tvoffte,behauptete td), tpr rttdjtö 31 t Seib getban ju haben. Sie ergä^Ite mir bann, fte fep furg»or t'brem Stöbe noch bet ihr gewefeit unb habt gehört, wie fte mich tmmerwährenbfegnete unb oft audrief: ©ott möge mit ihren Stob afd feine ©chufb anrecbnen; abertrolj alter 33titen oerfchwieg fte hartnädtg bte Urfadje ihrer Seiben, unb auf bt'e fragetwad ich ihr 31 t Setb getban, antwortete fte: „Nichts, Oott führt mich auö bteferoergäugltcben SLBett in feite ewig bauertibe hinüber/' 3b re fegten SBorte waren: „Sagebeiitem ©ohne, wenn er wicber bahiu geht, wo er ptngugehen vflecji, fo möge er biefeSCßorte fageit: Streue tft fthön, SSerrath aber abfcbeuttcbbiefe SBorte, fagte fte, würbenauch nach ib vem Stöbe mir noch einen Sßewetd ihrer aufrichtigen Stbeitnahme fepn.„2)ann," fuhr meine Sflutter fort, „gab fte mir noch Gütwad für bt'ch, bad id; btr abernicht eher audtiefern fott, bid btt über fte weinfi uttb fammerft." 3 ch wüitfd)te ed 3 Ufehen, aber meine 5Ö?utter fagte: „ 3 $ geige unb gebe ed bir erff, wenn ich bt'ch inbetu 3uftanbe fehe, wie meine Stiebte mir aitbefoblen." 3cb aber »ergafi meine Güottftnebatb unb bad;te £ag unb Stadjt nur au meine ©etiebte. 3 <b fonnte fautn ben Slbenb