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©d fagt ber ©rjäbler, bah bie alte Dfat Dawabi ju ifncrn ©ohne, bemßönig -ßarbub, atfo weiter gebrochen: „3$ weih, baff Dinar fcpr bieVergnügungenber SBelt liebt, er fiat breihunbert itnb fechdunbfed;$ig iMbchen unb nun noch bunbertbaju, Kien ber Umgebung beiner feligen Dochter; wenn baber bte Jungfrauen gehörigunterrichtet fetyn werben/ fo reife id> mit ihnen ju ibrn." Der Äönig fußte feinefbfutter oor greube über ihren fftath unb fchidte foglcid) Seute aud, um mufelmännifche©elebrte ju werben. 2lld fie anfanten/ überhäufte er fte mit ©efdienfen unb »erfprachihnen reichen Sohn, wenn fie bie Jungfrauen unterrichten wollten, bie er ihnenöorftellte, unb bie ©elefn'ten erboten fid), gan; nach feinem SBunfcbe ju Imnbeln.
Dmar war fefw betrübt, alb er von ber Jagb jurüdfam unb Jbrtd nirgenbdju finben war; er fonnte nicht begreifen, wie fie oud bent ©chloffe entfommenfonnte, ebne bah Jemanb fie bemerft fmbe, unb befd;loh, baß, wenn er in 3ufunftwieber auf bie Jagb gehe, er bie Spüren burch »ertraute Seute bewachen laffen werbe.Salb nachher Jam auch ©charfan non feinen ßriegd^ügen jurücf, unb ald fein Saterihm erzählte, bah Jbrtd heimlich entflohen, war auch er fehr betrübt barüber. ©<h a *‘fangrämte jich ohnehin fdjon, weil fein Vater feine ©efchwifier fo järtlich liebte, ©ined£aged fragte ihn fein Vater, warum er fo übel audfefie? ©r antwortete: „€>o ofti<h fehe, bah bu meinen ©efchwt'hern Siebe unb Slufmerffamfeit erwetfefl, thut ed
Snufenk unt> eint S!n$t. in.
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