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3 d; erwiberte ihren ©ruf) unb antwortete auf ©aabt’S.grage: „Hm-, mein 9 tamctjl H a f f a n, ltnb wegen meines HanbwevfS bin id; allgemein unter bem FlamenHaffan Sllhabbal befannt."
„Haffan," fagte hierauf ©aabi, „ba cS fein Hanbwerf gibt/ baS feinen SDiannnit^t ernährte/ fo jweifle ich nid;t, bajj biv baS beinige fo viel einträgt, um bequembaoon leben ju föniten; ja ich muh mid; wunbern, baff bu eS fd;on fo lange tretbjt,offne etwas erfpart unb einen bebeutenbeit SSovvatb sott Hanf aufgefauft 311 haben; bufönnteft bann nod; weit mehr Slrbett fertigen, fowolil burd; eigenen gl e| 9/ «1$ auch burchangenommene ©efelleit, unb biv fo nad; unb nach befn Scben etwas bequemer matten."
„Herr," antwortete id; ihm, „bu würbeft bidf) nicht mehr wunbent, bah id; nid;tSevfpart unb beit oon bir be3etchiteten 2ßeg nid;t eingefchlagen habe, um reich ju werben,wenn bu wüjjtejf, bah td; mit alt meiner Slrbeü »ont frühen SÖlorgen btS junt fpäteitSlbenb faum fo viel perbienen fann, um für mich unb meine gnmtlie ©rob unb einiges©emüfe ju laufen. 3 <h ftabe eine grau unb fünf Ätnber, von beiten nod; feinS altgenug tfl, um mir unter bie Sinne greifen ja fönnen. 3 ch mufj fte nähren unb fletben,unb wenn eine Haushaltung aud; nod; fo flein ifi, fo gibt eS bod; immer iaufenberleiSBebürfniffe, bie man nicht wolil entbehren fann. Ser Hanf tfi 3»>ar nid;t theuer, aberman muh ©elb haben, um einjufaufen, unb baS tff immer baS (Srfie, was ich von bem(SrlöS meiner Slrbeit bei ©eite lege; fonft wäre eS mir ntd;l möglid;, bie hoffen meinerHaushaltung ju beftreiten.
„Su faitnfi nun leid;t urtheiten, Herr," fuhr ich fort, „bafj eS mir unmöglichwäre, etwas 3uerfparen, um mich unb meine gamtlte auf einen gröfjern unb bequememgufj eiti3urid;ten. ©S ift für uns genug, bafj wir mit bem SSenigeit, waS ©ott uitSgibt, 3ufricbeit ftnb, unb bas Slnbere, waS mtS fehlt, Weber fennen nod; begehren, 3 a,Wir ftnbeit nicht einmal, bah uns etwas fehlt, wenn wir nur unfer tägliches StuSfommcnhaben unb 9 iiemanb barum anfpredicn müffen."
SllS ich auf btefe Slrt ©aabi meine Skrhältntjfe auS etnanber gefegt hatte, fprad;er 311 mir: „Haffan, tch wunbere liiid; fetjt nid;t mehr unb begreife red;t wohl, warumbu bich mit beiner gegenwärtigen Sage begnügen muht. Stßenu id; bir aber einen ffieutelmit 3wet’hunbert ©olbftücfen fcfjenfte, würbeft bu nid;t einen guten ©ebraud; baponmachen, unb glaubfi bu nid;t, bah bu mit btefer ©umme halb wenigjtenS eben fo reid;werben fönnteft, als bie angefelfenften üDiänner beineS HanbwerfS?"
„Hccv," antwortete ich, «bu fcheinfi mir ein fo rcd;tfd;affener üDtann 31t fei;n, bahich überzeugt bin, bu wiflft feinen Sehers mit mir treiben unb bietefi mir bicS @efd;enf