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©inige Sage nad; biefem SSBortmec^fef traf ec ftdj, baß bie betben greunbe auf einem©pasiergange in bas Stabtoiertcl fernen, wo ich auf meinem fwnbwcrf alß Seiferarbeitete, baö td) oon meinem SSatev erfernt Ijatte, unb biefev wt'cberum non bem feinigenunb fo weiter hinauf. SDieine ^fetbung unb mein ganjer Jfufjug ließ fie leicht fddießen,| baß ich fein' arm feijn mußte.
Saab, ber ßch an Saabi’e 33 erfpred)en erinnerte, fagte 311 ißm: „ 2 Bemt buntcEjt etwa oergeffen ^ a ft , W0311 bu btch gegen mid; aubeifdjig mad;teß, fo paft bu pieveinen fDiann, ben ich fd)on fange 3 eit fein Sciferhanbwerf treiben feße, unb immer inberfefben Sürftigfeit. ©r iß ein würbiger ©egenßanb betntr $reigebigfeit unb 3U einem23 erfucf)e ber 2lrt, wie bu neulief» fagteft, nofffommen geeignet/'
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,, 3 d) habe e$ fo wenig oergeffen," antwortete Saabi, „baß ich fettbem immer fooief ©cfb bei mir trage, als ju einem folgen SSerfu^e nöthtg ift; id; wartete nur auf©efegenfett, wo bu jugegen wäreft unb Sfugenjeuge fet)n fönnteß. 2Bir woffen ißnanreben unb 31t erfahren fußten, ob er wirtlich bebürftig ift."
Sie betben greunbe lamen auf mich 311, unb ba ich faß, baß fie mit mir fpreefenWollten, fo pfclt idt mit meiner Slrbeit inne. Sie begrüßten mich beibe mit bemgewöhnlichen ©ruße: „Triebe fei; mit bir!" unb Saabi ergriff hierauf baS Sßort, um»»ich 311 fragen, wie ich heiße-