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5llabbin, bev an bem unterirbtfcpen Dvte, wo er ntörberifcpevweife begraben |gewefeit, feine 9tupe gen offen patte, fcplief bte gatt^e 91adpt feß unb erwaepte am anbevn |■Morgen erß fepr fpät. Sv ßanb auf unb baS Srfte, was er ju feiner Mutter fagte,war, baß er junger habe unb fte tpnt fein größeres Vergnügen tnadpen fönnte, alsWenn fte ipttt ein grüpftücf gäbe. „2lcp, lieber ©opn," antwortete fte, „icp habe aud»ntd;t einen einzigen ©tffen ©rob; bu paff geftern Slbettb ben wenigen ©orratp, ber noepjtt Dattfe war, aufgegeffen. Slber gebulbe btd; einen Slugenblicf, fo werbe t'cp bir halbetwas bringen. 3d) pabe etwas ©auntwoKe gefpontten, btefe will t'cp oerfaufett, um©rob unb SüttgeS jum Mt'ttageffen anjufepaffen.''— „Stebe Mutter," ermtberte Silabbtu,„pebe bet'tte ©aumwolle für etn attbermal auf unb gib mir bte i ! ampe, bte icp geßernmitbraepte. 3dp will fte »erlaufen, unb oietteiept löfe tep fo »iel barauS, baß wir gvübftücfunb Mittageffett, unb am Snbe gar noep etwas für ben Slbettb beßretten föttitett."
SllabblnS Mutter polte bte Sampe unb fagte ju ipreitt ©optte: „Da paft bu fte,fte iß aber fepr fcpmitgtg. 3$ will ße ein wenig pupen, bann wirb fte fd)on etwasntepr gelten." ©te ttapm SBaffer unb feinen ©anb, um fte blattf ju ntaepen, aber fattm