J |8$ i r ünfl)miüt'it imt> fitnfnnöli«tßt})|lc Undjt.
Jllabbtnb ÜKutter tjatte bie ©ebttlb, tiefe wttnberbare unb feltfante, äugleidt aberfüv eine 2>?ufter, bie ihren Sohn tvogi feiner gehler zärtlich liebte, fo fdjmerfltdfe @efri;tchteohne Unterbrechung an$tthörcit. Dlttr bei ben rührenbften Stellen, wo bie Sd;änbltd;feitbeb afrifantfchett 3«>i^vevb ved;t an’b £agebltcht fant, fonnte fte ihren 5lbfd)eu nichtverbergen. 3e$t aber, ba Sllabbin geenbet 1)atU, tie§ fte fleh in taufeitb Schmähwortegegen ben 33etrüger aub; fte nannte ffm einen Serrcitfier, einen Schürfen, einentlnmenfdjen, einen fDfeuchelinörber, Sitgner, Bbuberer, einen getnb ttnb SSerberber bebmenfd)lid)eit ©efdjlechtb. „3a, mein Sohn/' fügte fte hinjtt, „eb t'fi ein 3fltUwver, unbbie 3fi“f' t ’i‘cr finb eine wahre fPefi ber S)fenfd;heit ; fte h fl 6en vermöge ihrer 3«ii6eretenunb Hexereien 33crfehr mit ben böfen ©elftem, ©ott fep gelobt, ber »erlittet hat, bahfeine entfehlichc 23obheit ihren 3^ecE an bir erreichte, £>tt btfi t'hnt für bte ©nabe,bie er an bir getpait hat, groben £)anf fcpttlbt'g ,* bein £ob wäre unoermcibltch gewefen,»wenn btt btd; nicht feiner erinnert unb ihn um -pülfe angefleht Iwtteft." So fprad; ftenod; otclcb Slnbere, um ihren Slbfcpen gegen ben Serrath beb 3aubererb aubättbrüden.(Snbltd) aber bemerfte fte, bah Sllabbin, ber feit brei 5£agett nicht gefd;lafen patte,ber 9?upe bebürftig war; fte brad)ie ihn baher ju 33ette ttnb legte fiep halb baraufebenfalls trieber. *
Sd) eher fab unterbrad) ihre Stählung ttitb fepte fte in ber nächften 9?ad)t j
folgenbermahen fort: j
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