78 Junfgunbert ttnb »irrjegute Üladjt.
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fnetcte. 3 utc^t fcgüttete fte nod; ©pejereien aub »erfcgiebenen ©dfacgtelit bnju unb
bereitete baraub einen Äudjeii, bcn fte in eine bebedte SEorteitpfanne legte. ©a fte »oralten ©tilgen ein gvoficb gctter angejünbet gatte, fo nagin fte Äo^ten unb fegte biePfanne barauf; wägreitb bev $ud;en gebatfen würbe r feilte fie bie ©efafje unb ©cgaigteln,bie fte gebrandet gatte, mieber an igren Drt, unb auf gemtffe äöovte, welche fteaubfpracg, »crfcgmanb ber Sacg mieber, bev mitten im 3 tmntev riefelte. 2 llb berÄttd;en fertig mar/ itafmt fte ign oon bcn Äogleit unb trug tgn in etn ©ernad;; fobaitnfegte fte ft cg mieber ju bent Völlig 33 e b e r tn’s 33ett, ber ft cg fo gut 51 t »erfleßenmuffte, baff fte nicgt ben geringften SJerbacgt gatte, er möd;te ctmab von bcm, wab fteeben getgan, gefegeit gaben.
©er ft'önt'g 23ebev, ber über aß btcfen SSergnügungeit unb ©rgöglicgfeiten ben gutenatten Slbballag gauj oergeffen gatte, erinnerte ft cg fegt mieber feiner unb giaubte, nad;bent, mab er bie Äontgin Sabe in ber Stfadjt gatte tgun fegen, feiiteb ffiatgeb ju bebürfen.
©obaib er aufgeftaitbcn mar, äufferte er gegen bie Königin ben SBunfcg, ign jubefugen, unb bat fte um tgre gütige Srlnubniff baju. „@i mie, mein lieber Seber!"antmortete bie Königin, „langmeilt eb bieg fcgoit, itg miß ntdjt fagcit tn einem fopraegtigen fPalaftc ju mogneu, worin bu Slnncgmlicgfciten aller 2 lvt ftnbefi, fonberit in