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e für u in ennot (ungenöthigt) 39, 17. Ira mhd. wb. IP, 414ist das wort nicht belegt.
ifür ei in hiligen 6, 27 ist, wenn nicht Schreibfehler, niederdeutsch.Ausfall von i durch Synkope: kungin 2, 29. Kungunt 2, 30. 9,4. 16, 23. 42, 35. mangen 32, 32.
Irrationales i begegnet in saniinunge 7, 18. gewaltigist 12, 5.mitin 18, 1. nehtiu 18, 16. 19, 21.
i zur bezeichnung des zwischenlautes in consonantenverbin-dungen: welisch 17, 2.
o als verdumpfuug von a, obwohl sonst von der mundart ge-liebt, erscheint selten: dornach 15, 33 und kom (s. oben bei a).Entartende Verkürzung ist lof für lief 39, 24. 40, 5.
Dem umlaut in ö widersteht o standhaft, die handschrift schreibtmohten (conj.) 2, 2. 5, 5. gotlich 5, 26. 31. 9, 21. 33, 22. 34,23.u. oft. moht (conj.) 7, 32. 30,8 u. oft. ole 10, 7. 23, 32. 35. vogel(pl.) 17, 1. locher 20, 13. volleclich 34, 27. lobelich 36, 15. Da-neben erscheint unechter umlaut in wölt (conj.) 6, 27 und körn(kam) 4, 7. 28, 25.
u ist im allgemeinen weder der brechung noch dem umlautunterworfen; altes u gegen gemeines o ist behalten, wie sunne,wunne, frum u. s. w., doch findet sich neben kumen (inf. u. part.)4, 1. 5, 34. 8, 25. 12, 12 u. öfter auch komen 4, 12. 5, 2. 10.
10, 30 u. so fort.
Der widerstand gegen den umlaut ist sehr stark; wir lesenmugen 1, 9. 2, 38. überlast 1, 11. kunig 1, 14. wurde (conj.) 1,
30. 2, 1. 12, 12. für 2, 4. 5, 22. 8, 21. entzukt 2, 27. 10, 27. 34.
11, 35. 13, 24. 25, 15. 30, 32. kungin 2, 29. funfzelien 3, 2.sunder 3, 25. über 4, 6. 7. 25. 6, 9 u. oft. günstiger 5, 18.sunge (conj.) 6, 36. künftig 10, 20. 20, 3. 29, 24. unmuglich 12,22. uberig 13, 36. kurtzlichen 20, 30. 24, 9. 32, 7. 37, 29. tur 27,
31. übel 41, 28. 43, 19. 44. 1. puntlin 41, 19 u. so fort. Ganz aus-gesckloßen ist allerdings der umlaut nicht: frümikeit 1, 6. für 10,34. 12, 37. 15, 19. 29, 10. 41, 13. 43, 10. tür 16, 26. Ja einmalfindet sich unechter Umlaut in küme (1. sg. praes.) 3, 3; vgl.Weinhold § 266.
II. Lange Vocale.
ä unterliegt der Verdumpfung zu ö, doch nicht durchweg: ge
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