170 Siebe NU nddreißigstc Nacht.
Wohnung ist sehr weit von hier, wir möchten leicht einen falschen Weg nehmen und derPolizei wieder in die Hände fallen, die uns, weil wir etwas betrunken sind, leichtwieder erkennen würde. Wenn wir auch glücklich die Thüre unsres Hauses erreichten,würde man uns doch nicht öffnen, denn es ist in diesen Herbergen vor Tages AnbruchNiemanden zu öffnen gestattet. Erlaubt uns daher bei euch einzukehren, wir wollen gernsogleich unser Theil bezahlen und mit euch vergnügt seyn; ist euch aber unsre Gesellschaftnicht angenehm, so laßt uns die Nacht im Hausgange zubringen, wir wollen gewiß nichtvon der Thüre weichen und auch diesen Platz sollt ihr uns nicht umsonst geben." Alsdie Pförtnerin dies gehört und ihnen wohl ansah, daß sic vornehme Leute sepen, berichtetesie ihren Schwestern, was sie gesehen und gehört; diese bemitleideten die Fremden, ließensie hereinkommen und Alle, die Mädchen, der Träger und die Kalender gingen ihnenfreundlich entgegen.
Da bemerkte Schehersad den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort:
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