Eiiiunddreißigfte Nacht. 155
Sklaven, die er mitgebracht hatte, gab er ihm mit und viel Volk, und die übrigenGroßen und Statthalter wurden reichlich beschenkt. Der Vesir verabschiedete sich dann,küßte dem König die Hand und reiste ab; der Sultan und der junge Mann blieben inder Stadt und der Fischer ward einer der reichsten Leute jener Zeit und seine Töchterwaren alle mit Königen verheirathet.
Da bemerkte Schehersad den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht fuhr sie fort:
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