Z u, e i n n - 1V a n z i g st e Na ch t.
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Ich vernahm, o König der Zeit! daß der Fischer zu dem Geiste sagte: „Hätte derKönig den Arzt leben lassen, so hätte Gott auch ihn erhalten, weil er ihn aber umbringcnließ, hat Gott auch ihn gctödtet, ebenso du, o Geist, weil du mich durchaus tödtenwolltest, werde ich dich wieder in diese Flasche sperren und in den Abgrund des Meereswerfen." Der Geist schrie: „O Fischer, thu dies nicht! befreie mich und bestrafe mich nicht.Des Menschen Handlungen müssen immer edler sepn, als die eines Geistes, habe ichauch schlecht gehandelt, so thu du doch Gutes! Denn das Sprichwort sagt: VergelteBöses mit Gutem, verfahre nicht wie Jmama mit Ateka verfuhr." — „Was hat Jmamaund Ateka gethan?" — „Zezt," sagte der Geist, „ist nicht Zeit, davon zu reden, wo ichin diesem engen Gefängnisse bin, wenn du mich frei gelassen, will ich dirs erzählen." Aberder Fischer antwortete: „Ich lasse dich nicht heraus, ich werfe dich ins Meer, denn ich habedich lange gebeten und doch wolltest du mich schuldlos umbringen, obschon ich dich aus dei-nem Gefängnisse befreite. Da du dies gethan, weiß ich, daß du von schlechter Natur bist