652 Gcsch. d. Kreuzz. B. VII. K. XIX. Folg. d. Schlacht u. s. w '
^-47? Hospitaliter, welche die Burg mit der rühmlichsten Tapfer-keit bcrtheidigtcn, so lange die Vertheidigung möglich war,ermüdeten endlich; und, da mehrere Lhürme durch dieUntergrabet waren niedergeworfen worden, so drangen dieSaracenen durch die Ocffnungen der Mauer in die Burgund erwürgten die Besatzung. Nur wenige Ritter, welchezu rechter Zeit die Burg verließen und auf Schiffe sichretteten, entflohen »rach Ptolemais
Also kam auch Askalon in die Gewalt des Sultansvon Aegypten, wie zuvor schon Jerusalem, Liberias b-)und die meisten andern Städte und Oertcr, welche denChristen in den letzten Verträgen von den Muselmännernwaren zurückgegebcn worden; und das christliche Gebietin Syrien war im Jahre 1247 wiederum fast auf diesel-ben Gränzen beschränkt, welche es zu der Zeit gehabthatte, in welcher der König Richard Löwenherz das hei-lige Land verließ.
ongins xor getcr llettcr) äang Ioclmsrel. Hugo Plagon ci. a. O.
80) Hugo Plagon a. a. O. Wgl.
gi) Nach Hugo Plagon (?. 73-)rind MarinuS SanuluS wurde dieStadt Liberias, welche tm BescheOdo's voll Moinbeliard war, nicht
lange vor dem Falle von ASkalon vonden Saracenen erobert; nach denmorgenländischen Nachrichten i^dul-leäL I. L. x. 4go, Makrisi im An-hänge von Joinville x. LZiI eroberteFachredLin die Stadt Liberias späterals Askalon.