606 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VII. Kap. XVII.
^A?der Graf von Bretagne und mehrere andere Pilger bey;die Templer dagegen, der Graf von Revers und vieleandere Kreuzfahrer erklärten, daß sie bey dem Bündnisse,welches mit dem Sultan von Damascus errichtet wäre,bcharrtcn, und blieben in Joppe, als die Hospitaliter unddie übrigen Pilger, welche mit dem Sultan von Aegyp-ten Frieden geschlossen hatten, nach Ptolemais zurück-kehrten
Während noch der König von Navarra und der Grafvon Bretagne zu Ptolemais verweilten, ereignete sich inder Regierung des Königreichs Jerusalem eine unerwarteteVeränderung. Es erschien nämlich Radulph von Sois-sons, welcher nicht lange zuvor mit Alix, der Mutter desKönigs Heinrich von Cypcrn, sich vermählt hatte, undforderte vermöge des Erbrechts, welches seiner Gemahlinals Enkelin des Königs Amalrich des Ersten seit dem
Briefe des Grafen von Cornwallis;über niedrere jener Ortschaften, welchein dem Besitze anderer Fürsten waren,z. B. Jerusalem (vitta sterusalcui),konnte der Sultan damals gar nichtverfügen.
u autle. Hugo Plagon ?, 724. Lsta-rtu. 82». I.. c. Auch die Geschichteder Patriarchen von Alexandrien er-wähnt der Misihelliakeiten, welche dermit dem Sultan von Aegypten ge-schloffene Friede zur Folge halte:I.es st'cmxsttere gut svoteur st' adorstrckusö sie xrcustre psrr au trsite,kurcur korces st' 7 »stirerer. Itct-
rraust a. a. O. Der Beytritt derTempler erfolgte aber erst später. S.das folg. Kapitel. Uebrigens beziehtsich wahrscheinlich auf diese Verhält-nisse die etwas verworrene Nachrichtdeü Albericus, welcher den damalsgeschloffenen Frieden mit dem vondem Grafen Richard von Cornwallisverabredeten Vertrage vermengt (»st
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