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Der Fürst Tu ran sch ah vo» H a ni a.
nicht noch andere schlimme Folgen aus jener Niederlagesich entwickelten, verdankten die Christen nur den fort-dauernden innern Streitigkeiten der saracenischcn Fürsten,indem der Fürst David den Krieg gegen die Kreuzfahreraus den Augen verlor, mit dem Sultan Ejub, welchen erzu Krak gefangen hielt, sich versöhnte, dann mit demsel-ben in der Kapelle as-Sachra zu Jerusalem ein Bündnißverabredete und beschwor und in Folge dieses Bünd-nisses dem Sultan Ejub Bcystand leistete zu der Entthro-nung des Sultans Malck al Adel von Aegypten, derenschon oben Erwähnung geschehen ist.
Wahrend die saracenischcn Fürsten durch diesen Krieg 'beschäftigt waren, blieben sowohl die Ritter des König-reichs Jerusalem, als der König von Navarra und dieübrigen fremden Pilger unthätig. Erst als ein Geistlicher,mit Namen Wilhelm, aus Tripolis nach Ptolemais kamund den Baronen meldete, baß der saracenische Fürstvon Hama ihn beauftragt hätte, ihnen kund zu thun, wieer geneigt wäre, den christlichen Glauben anzunchmenund den Christen die festen Plätze seines Landes zu über-antworten, wenn die Kreuzfahrer ihm Beystand leistenwürden wider seine Feinde^); so verließ das Heer der
rung der von den Franken nichtlange zuvor erbauten Burg und fügthinzu, das; diese Burg dem Fürstenvon Krak vermöge einer Kavitulaiionübergeben wurde. Mioliand Indliogr.des (Irnis (bares ig22. g.) p>.
zg). ^Irnlkeda I. c. p. 450. Nachden abendländischen Nachrichten (Hu-go Plagon I>. 72g. IVIari». Sannt,x. vlül wurde dieses Bündnijj durcheine Heirach des SuitanS Ejub miteiner Schwester deck Fürsten von Krakbestätigt. Ejub machte stch in diesem
Vertrags verbindlich, dem FürstenDavid den Besitz von Damaskus zuverschaffen.
84 ) Lstls voloicnr venir xar saterro, xorgnol 11 cnst 1a körne etbalde des Lresticns, 11 lor metkroiten main ses kvrtcresses et ei dcven-rvir Lrcslien. Hltgo Plagon 7>. 721.Marin. San. p. 2lL. Vgl. .-Vlbcrlan»»d a. r2zg. i>. A7l. L 7 a- Der Eroü-mcister der Templer kündigte in einemvon AlbcricuS mitgethcilicn Briefe,in welchem er Herrn LLalllier wo»
I. Ehr.wich.
si. Ebr.rsgo.