C y p r i sch e Angelegenheit? n.
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und den Deutschmeister Hermann von Salza sich deshalb ^z.^'zu rechtfertigen; und als Gregor dem Kaiser den ver-mißten Titel zuerst ertheilte/ so fügte er die Ermahnunghinzu, daß er eines so ehrenvollen Titels sich würdigmachen möchte"). Friedrich hatte aber, als er dem War-schau Richard den Auftrag gab, die Rechte des Königsvon Jerusalem in ihrer ganzen Ausdehnung wicderher-zustellen, weder die bestehenden Verhältnisse gehörig erwo-gen, noch cs reiflich bedacht, wie weit die Mittel, welcheer anwandte und anwenden konnte, zur Erreichung desVorgesetzten Ziels genügten.
Johann von Jbcli» konnte leicht voraussehcn, daßein kaiserlicher Statthalter, welcher mit einer Kriegsmachtnach Syrien kam, den Streit wegen des Besitzes derStadt Berytus, welchen der Kaiser schon selbst erhoben,aber nicht zu Ende gebracht harte, eben so wohl wiederaufnchmen würde, als die Ansprüche des Kaisers auf dievormundschaftliche Verwaltung von Cypern. Als er durcheinen Kundschafter, welcher auf einem Schiffe der Hospi-taliter an demselben Tage, an welchem die Frachtschiffedes Marschalls Richard unter Segel gingen, aus demHafen von Brundusium abgefahren war, die Nachrichtvon der bevorstehenden Ankunft des neuen kaiserlichenStatthalters erhielt: so verließ er sofort die Stadt Pto-lcmais, wo er sich bis zu dieser Zeit aufgehalten hatte,indem er so viele Krieger mit sich nahm, als er beredenkonnte, ihm zu folgen, begab sich mit dieser Ritterschaftnach Berytus und eilte von dort, nachdem er die Be-satzung der Stadt sowohl als der Burg von Berytus »er-
rg> Nmnziä. I. c. h. 10 — 12. Das Schreiben des Papstes wurde zuRieti am >2. August »rzr erlasse».