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6 (1830) Geschichte der Kreuzfahrten nach dem gelobten Lande während der 1. Hälfte des dreyzehnten Jahrhunderts
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Friedrich H. in Cppern.

so wie mit seinen eigenen Söhnen und seinen Freundenzu ihm zu kommen. Die Freunde des Haukes der Herrenvon Jbelin riethen zwar dem Reichsverweser, den schmei-chelhaften Worten des Kaisers nicht zu krauen^); Johannvon Jbelin aber erklärte, daß er lieber der Gefangen-schaft und jedem anderen Schlimmer», welches Gott ihmauflcgcn möchte, sich unterwerfen wollte, als der SacheGottes und des heiligen Landes auf irgend eine Weisehinderlich seyn, und begab sich mit seinen Kindern, demjungen Könige Heinrich von Cypcrn und einem beträcht-lichen Gefolge cyprischer Ritter zu dem Kaiser. Sie fan-den daselbst eine sehr ehrenvolle Aufnahme; und da siewegen des nicht lange zuvor erfolgten Ablebens Philipp'svon Jbelin schwarze Lrauerkleider trugen: so bat derKaiser sie, dieselben abzulegen und fcharlachrothe Kleider,welche er ihnen schenkte, anzuziehen'). Auch erhielten siesogleich eine Einladung für den folgenden Tag zu der kai-serlichen Tafel. Während des Mittagsmahls aber tratenplötzlich Bewaffnete, welche bis zu dieser Zeit sich verbor-gen gehalten hatten, hervor und umringten die Tafel,worauf der Kaiser mit lauter Stimme folgende Rede anJohann von Jbelin richtete:ich verlange von dir zwcpDinge; erstens, daß du mir die Stadt und Burg Dery-lus, welche du unrechtmäßiger Werse besitzest, zurückgebcst,und zweytcns, daß du, wie es in Deutschland Rechtens

6) <^uia lieer, mellois utanrr ver-jam timl patci)at oorclis et ope-

Man sieht übrigens, da» MarinuSSanurus, welcher für die damaligenLyrischen Angelegenheiten die ein«zige Quelle ist, kcineöwegeö darübermit vollkommener Unbefangenheit be-richtet.

tzäuüluiu mutare zulrer Ultras Ve-ktor- propter L'lülixpi äo Ikol/u Lra-rrls KUI uecom et pro uovis Luäu-meutis äouat petios < 1 e soarleto, »äorastinuin iuvltaus pranäium. IVlar.San. I. e. Philipp von Ibelln siarbim Winter von 1227 und 1233. Mar.Lau. p. 3 ti.