Päpstliche Anklage.
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Blicken der Mutter, wie man glaubte, einen heiternSchein; cs war aber ein falscher Schimmer^)." Nachdiesem Eingänge schildert Gregor das Verfahren des Kai-sers in Beziehung auf die Angelegenheiten des heiligenLandes seit der ersten freywilligen Annahme des Kreuzesbis zu dem Vertrage von San Gcrmano und fährt dannalso in seiner Klage fort: „Nun vernehmt, wie der Kai-ser sein Versprechen erfüllt hat. Viele Tausende vonKreuzfahrern, welche durch den Bann zur Erfüllung ihresGelübdes waren gezwungen worden, versammelten sich aufseine oft wiederholte Bitte in dem Hafen von Brundu-sium, weil der Kaiser damals fast allen anderen Seehafenseine Gnade entzogen hatte. Obwohl er aber von unsermVorgänger und uns oftmals war erinnert worden, gehö-rige Vorbereitungen zu treffen und seine Verheißungenzu erfüllen: so ließ er dennoch seine dem apostolischenStuhls und den Kreuzfahrern durch Briefe gegebene Zu-sage, daß er für Schiffe, Lebensmittel und andere Be-dürfnisse Sorge tragen würde, eben so sehr als seineigenes Heil unberücksichtigt und hielt das christliche Heerin der brennenden Hitze des Sommers, in einem Lande desTodes und in einer verpesteten Luft so lange auf, baß nichtnur ein großer Theil des Volks, sondern auch viele edleund hohe Männer durch Seuchen, Durst, Hitze und an-deres Ungemach umkamcn; unter andern der edle Land-graf von Thüringen und der Bischof von Augsburg.Viele andere, durch Krankheit geschwächt, entschlossen sichzur Heimkehr und haben bereits auf Heerstraßen und inWäldern, auf Bergen und Ebenen, oder in Höhlen einen
58) lucuiläa gnaeäam, nt crcäc- »al-i. ->2 a. 1227. h. 50. 51. Ein«i-arrir, ausxiaia, seit vcriris sxicula ganz wörtliche Ilcberstßung rieste-narris oi-rutil-iis ollcrcl-ar, Ilai- Stelle ist unmöglich.