Die Königin Nussutana von Georgien. 383
Tausend mit dem heiligen Kreuze bezeichnet tapfere geor-gische Männer bereit, unter der Führung ihres Coune-table dem römischen Kaiser und allen andern abendländi-schen Christen zur Vefrcyung des heiligen Grabes einenwirksamen Beystand zu leisten Honorius erwiedcrtediese Briefe durch ein apostolisches Schreiben, in welchemer einem so rühmlichen Eifer das gebührende Lob spen-dete, den georgischen Kreuzfahrern den von der Königinund dem Connetable erbetenen päpstlichen Segen crtheilte,sie des den abendländischen Kreuzfahrern und allen Be-förderern der Kreuzfahrt zugesiandcnen allgemeinen Ab-lasses thcilhaftig machte und die Nachricht hinzufügte,daß der Kaiser Friedrich am Johannistage des nächstenJahrs 1225 mit einer unzählbaren Menge christlicherStreiter und überhaupt auf eine der kaiserlichen Hoheitangemessene Weise die Meerfahrt nach Syrien unterneh-men würde. Auch ermahnte Honorius die georgischenKreuzfahrer, bcy ihrem löblichen Vorsatze standhaft zu be-harren, und ihr Gelübde auf eine solche Weise in Aus-führung zu bringen, daß sic dem Heilande ersprießlicheDienste leisten möchten
traverurit terrarn nostrrim er innltaäsmnrr jntn.Icrn.nl: ßcnti nostrae cc
cos ct intcrfeeimus XXV millia üeLMs, et rcli^nos fuA.-rvnnns cie terranostra. Nainalä. acl a. 1224. h. 17.Heber die Königin Nussudan von Ge-orgien und! den Emir Sipahsalaroder Connetable Johannes, so wie
über den damaligen Einbruch derTataren in Georgien unter den Heer-führern Subada Vehadur und Tsche-pet) Nuwian vgl. Lt. IVIartin nicinoi-rcs Insroricjncs ct AcogfrL^Iijcjncs snr1 '^Vrnicnic f?. II. 252^257. undoben Kap. X. S. 297. 29». Anm. 27.
Lc>) ivionemns, schrieb HonorittSan die Königin von Georgien, strc-nnitarern lnain ct liortsiunr in Oo-nrino, hnatcnus jnxt.i lauäadilcnixroinissionein tnain tunin stnäeasexfortiniu tallrer xracxarare, ynotl
Z. Cbr.»324.