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6 (1830) Geschichte der Kreuzfahrten nach dem gelobten Lande während der 1. Hälfte des dreyzehnten Jahrhunderts
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Neue Bemühungen de>? Papstes Honorius. 375

schlimmcrt hatte; indem die Saraccncn sott jener Zcit^br.zur Schmach des Christcnthums hundert und fünfzehnKirchen zerstört hätten und ihre armen christlichen Unter-thancn nickt nur durch Abgaben und Steuern drückten^),sondern selbst zur Reinigung der Straßen und zu andernschimpflichen Arbeiten mißbrauchten. Der Patriarch batdaher den Papst auf das dringendste um Hülfe und Ret-tung und versicherte- daß der Kaiser Friedrich, wenn ermit einer hinlänglichen Flotte und Mannschaft nach Aegyp-ten käme, auf den Bcysiand von wenigstens zehn Taufendabtrünnigen Christen, welche im Lande der Saraccnenzerstreut wären und gern zu ihrem Glauben znrückkehrenwürden, rechnen könnte. Auch gab er den Rath, daßFriedrich seine Macht nicht gegen Damiette richten, son-dern der Mündung des Nilarms von Rosette und der andiesem Strome gelegenen Stadt Fuh sich bemächtigenmöchte, indem dieser breite und tiefe Nilarm und daszwischen demselben und dem Strome von Damiette ge-legene fruchtbare Land weit größere Vorthcile als dasLand von Damiette gewährte, und derjenige, welcher dieStadt Fuh und den Strom von Rosette beherrschte, mitleichter Mühe zum Herrn des übrigen Aegypten sichmachen könnte Wenn auch die Meldung des Pa-

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des Sulmns jährlich 100000 Vyzan-tien (K)' 23 iuios anveos L-irr.aceilrrtosäs ) cintrage. I'trniraläi

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2 c^uatiioräeeim aiinis iriantea (vierzehn Jahre und darüberalt) oportet ä.»rc AeUam (Qaiine a»i-terr» äioinir r.ri 1 )»u»»m) l>i/l2»»ti»»n»nniiin a»»ri et ynacuoräeolm 1^.2.r»»I»I>28; et 51 panper erit, inittitur

exire, iiisi reütiat rota»»» xelLan» ». e.tridutun». Der Patriarch fügt dannhinzu, Vas; diese Kopfsteuer (arab.