Eroberung von D-im rette.
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„ns, heiliges Kreuz Und heiliges Grab; alle Pilgerjauchzten und eilten, einige z» den Schranken des Lagers,andere zu den Verschanzuiigen 2"); hj^ übrigen drangenvor gegen die Mauer von Damiette, zündeten ein anderesThor an und bemächtigten sich der fast verödeten Stadtohne Schwertschlag. Auf solche Weise, sagt Jacob
von Vitry, ein Zeuge dieser Begebenheiten, gab der Herrdiese Stadt auf wunderbare Weise in unsere Hand,indem er den Ruhm keinem andern überließ, sondern derrömischen Kirche, deren Legaten und der Christenheit den
Triumph verlieh "H.
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LZ4) lac:. tie Vilr. cpisr. I*/. I. o.Dagegen bemerkt die Geschichte derPatriarchen l bei) Rcinaud S. 331!
la acniczuäto cio Damielto lutrtiolus Mio ä 1a dravociro cies Oiiro-tlens gu' it 1'oxtiuctiou cio 1a gar-
iiison." Abu Schamah überliefertvon den nähern Umständen der Ein-nahme vou Damiette folgenden Be-richt, mit welchem nur Abulfaradsch(Liirou. 870. x. 4-lg) ltud El»I Fc-rntli t bet) Michaud z>. 77z) übckcin-siimmeni /i Als die Einwohner vouDamiette schwach wurde», uud Pesti-lenz und Tod über sie kam, auch Ka-mel nicht im Stands war, ibnen zuIielfen, so sandte» sie Boten an dieFranken und erboten sich, die Stadtzu übergeben, unter der Bedingung,dag ilmen freiier Abzug mit ibrenFamilien und Gütern gestartet wür-de. Dieses bewilligten die Priesterund beschworen eS. Hierauf kamendie Franken mit ihren Schiffen zuWasser und auch zu Lande heran, die
Einwohner von Damiette öffnetenihnen die Thore, und die Feinde zo-gen ei» und errichteten Ihre Paniereauf der Mauer. Dann aber brachensie ihren Eid, indem sie daS Schwertgegen die Eiuwohnee von Damiettegebrauchten und sic lödtcten oder '»Sklaven machten. Die Nacht brach-ten sic dann zu im unzüchtigen Um-gänge mit Weibern, raubten den Rcd-nersiuhl ider grogen Moschee), welchervon Ebenholz war, so wie die Ko-rane, und sandle» alles dieses, so wiedie Köpfe der Eetödtcten nach denInseln. Die groge Moschee verwan-delten sie in eine Kirche. ES war da-mals zu Damiette der Scheich Abul-hassan ebn Äafil, und diesen retteteGott, so Last die Franken nichts Wi-der ihn vermochte»; sie suchten ihnzwar, aber, wie erzählt wird, die Fa-kirs verbargen diesen frömmsten unterden moslemischen Scheichen, so dagdie Franke» ihn nicht fanden. Ichselbst habe diesen Scheich später imJahre 623 zu Damiette gesehen, woer den Hergang der Widcrwärtigkci-