138 Geschichte dee Kecuzzüge. Buch VII. Kap. VI.bertc"). Unter solchen Umständen war seit jenem Was-
lg) Scxhastinns vcro, magnns 8o1-stanns, in rerra U.rdxlonis cnmmo-rans idistemgne cxistens iiinnohüi-ler, ste so ininime onnsistehai. Brief
deS Großmeisters der Templer an de»Papst HonoriuS, In Ilainaisti -inn.ecoles. .ist o. ,217. tz zo. Vgl. s'slral-I'cst. ann. mosl. -ist a. 6 - 4 . V. Hl.1>. 260. Nicht lange vor der Ankunftdes Königs Andreas, wahrscheinlichim Jahre 12, ü, schrieb der König Jo-hann vo>r Jerusalem an den AbtEer-^ vasius von San Jl-Iio: Soiatis, grinststains loir.ro sonotoo sto sti0 irr stiemlik äcterior, crrni nos sumiinc xon-xertate er äckensnrnm xancitace l:r-horcnnrs. Iicng.rs crriiir astlruv Irir-Iromn.s, scst ex xarre Saracenorninolanstioantes; vorn irr, onm nos ors-stcm slrirrrs vrrrlrrrs inixares er ixsinostonn .ottonst.oitt strstrilrnnoirr, lrr.ro-suininins, grinst iooirgrrs stolroerri in-ierrnmxcre ei illrrst, grinst sxei.rmns,siixiliriiii xiaeveniie. linste ve-xtrain in Domino exnrrrirrrrs lrrrirnr-Iiiraicin, irr rcri.re Ornoüixi ei 110-siri, xroni et lrli.io nostrae, in ve-srris nrarionilnrs sitis irronroros. Nacheiner Nachricht über sein eigenes undseiner Tochter Jolanthc Wohlbefindenfährt der König form clacreinin vö-llig sigiillioomiis > rros ste oonsilinrraelatniiiiii ec Laronnm nosrrornmliliarn rlliisiris ilogrs ii.irrroni.ro stnx-issc iii nxviorrr; gnn vistclieec in-rcrvenieirie nrriiirr.oniQ mignnmrnxrlrnrn esc nnlns rogiirsilriirr. O.D. llngo srorro rirrigiirrrlis monn-nient!> x. Zö. Dieser zweiten Hei-rath deü Königs Johann, welche auchvon dem franzöfischcn Fortsetzer derGeschichte deS Wilhelm von Thrus(S- b 84 ) und Marinus Sanutuö
l l.r!>. g. Vars II. 0. g. x. Sog. ) ge-meldet wird, erwähnen die Verfasservon ilri ste verilior les ä.iics undandere genealogische Schriftsteller überdas Geschlecht der Grafen von Bricnrne mit keinem Worte. Dgl. stlnrn-massiere zu de» lstginiges st'Ontie-mor x. 271. Die Kölligin Mariastarb übrigens im Laufe des Jahresi2i2-, die Feindseligkeiten, welche derKönig von Lchpern, nach dem Lodeseiner Schwägerin, gegen den KönigJohann zu üben anfing, bewogenden Papst Jnnoccnz den Dritten, eineernsthafte Ermahnung zum Friedenan bepde Könige zu erlassen, lstxisr.Innoo. Ill, ist!,. XV. 20g — 211. Diezweifte Vermählung deS Königs Jo-hann fand nach dem französischenFortsepcr der Geschichte des Wilhelmvon Torus Statt zu der Zeit, als derKönig von Ungarn seine Kreuzfahrtunternahm (en ccl xoiur gne Io rniäo Ilongucrie xassa): also im Som-mer 1217. Nach dem eigenen Schrei-ben des Königs Johann an Gerva-sius muß sic aber schon in das Jahrisiü gesetzt werden. Gervasius er-wiedcrt übrigens (ex. 27. x. Zg.)auf die Bitte des Königs, dag dirPrämonsiratenser des heiligen Lan-des, so wie seiner selbst und seinerTochter in ihren Gebeten gedenkenmöchten: Loire vos volnmns, czotostfrm anni aiignot transiernnr, exgnn aä xetilionem vestram illi ora-tioni, gnao xro l'o-rra sancta al>iiniversa liecxtentatnv ooolosia,nnam in eoolesia Vraemonstr-otensicolleotam aäscoimns sxncialiter xrovoilis stioenäam in xeroexiiono Icn-