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Die Gräfin Maria von Flandern.
gegen die Griechen unternahmen "). Auch die Gräfin I.^hr.Maria, Tochter des Grafen Heinrich des Frcygebigen vonChampagne und Gemahlin des Grafen Balduin von Flau*dern, kam mit dem Burgvogt Johann von Neele ") nachdem gelobten Lande; ihr Gemahl hatte beschlossen, wah-rend der Dauer seiner Abwesenheit ihr die Regierung sei-ner Grafschaft zu übergeben, sie aber bat ihn angelegent-lich, daß er ihr verstatten möge, ihn auf der Kreuzfahrtzu begleiten. Da sie zu der Zeit, als der Graf Balduinmit seinen französischen Waffcngefährten nach Venedig zog,schwanger war, so war sie geuöthigt, noch in der Hei-marh zurückzublciben, und erst, nachdem sie zu Valencicn-nes ihrer Tochter Margarethe genesen war, bestieg sieeines der Schiffe des Burgvogts von Neele, welcher sieaber nicht zu ihrem Gcmahle, sondern nach Ptolemaisbrachte"). Dort vernahm sie die frohe und unerwartete 2-^yr.Kunde von der Erhebung ihres Gemahls auf den Kaiser-thron von Byzanz; und nicht lange hernach langtenSchiffe und Botschafter aus Constantinopel an, welcheder Kaiser Balduin gesandt hakte, um seine Gemahlinnach der Hauptstadt seines neuen Reichs zu führen. Alsaber Maria im Begriffe war, die Fahrt anzutreten, sostarb sie zu Ptolemais im Jahre 1204 an einem Fieber"),
29) „Lt fnront ki graut gens(nämlich diejenigen, welche auf derFlotte Des Flandrcrs Johann vonNeele sich befanden) gue il csrolcut3L5L2 plus gne all. gut ostoieut cle-vaut Loustauti-uoxle." Willehard,c. 120. x. 97.
go) „(ominös Xigellenris (sonsiauch kligcllauus) liiugaium xrre-feclns sive Lastolieuus." O' Ontre-
o. 2. 1>. Ilch, lad. IV.. L, z. 769.
zi) Wtllehard. e. lSg. x. IZO. IVOn-tremau I. o, x. HO — IIZ, SSg.O' Qlitrema» seht die Ankunft derGräfin Maria und der flandrlschcnPilger zu Ptolemais in Las Jahr1204, was unrichtig ist', vgl. Gesch.der Kreuz;. Buch VI. Kap.g. S. uz.
za) Willchard. a. a. O. x. izi. iz»a.Loggesliaie okrou. -z,nglicLnum x.loi. Das Oirronioon. .-VnilrciuiA lVIo-
clo la Vrancv V. XVIII. x. L7Z) vk»