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Ankunft neuer Kreuzfahrer.
wohner des Landes nahmen, wie wir aus der Erzählung -jenes Dichters wissen, Theil an solcher Arbeit; und nachund nach erhoben sich die Mauern und Häuser der betschädigten Städte wieder aus ihren Trümmern.
In solchem Zustande war das gelobte Land zu der Zeit,"als die Ritter und übrigen Kreuzfahrer, welche die mit denVcnetianern gepflogenen Unterhandlungen und Verabredun-gen gemißbilligt, und die unmittelbare Meerfahrt nachSyrien vorgezogen hatten, zu Ptolcmais ankamen; zuerstder Flamländer Johann Necle, Burgvogt von Brügge,mit Dietrich, dem Sohne des Grafen Philipp von Flan-dern, Nikolaus von Mailly und vielen andern edlen flan-drischen Rittern, welche zwar, als sie nach ihrer Fahrtaus den flandrischen Häfen über das große Meer unddurch die Meerenge von Gibraltar in dem Hafen vonMarseille angekommen waren, das dem Grafen Balduin,ihrem Herr», schon früher gegebene Versprechen erneuerthatten, zu rechter Zeit im Hafen von Modon sich einzu-finden, und mit der großen Flotte der Pilger sich zu ver-einigen, ihr gegebenes Wort aber gebrochen und aus Marseilleunmittelbar nach Syrien sich begeben hatten "). Fast um die-selbe Zeit kamen nach Ptolcmais der GrafSimon von Mont-fort und dessen Bruder Guido, die Brüder Engelram undHugo von Voue, der Abt von Val de Sernay, Stephanvon Pcrche, Ivo de la Valle und mehrere andere Ritter,welche bcy Zara das Pilgcrheer verlassen hatten, aus apu-lischen Häfen mit den Schiffen, welche die Märzfahrt nach
ja, mit zehn Goldstücken hat er mich stt Willehard. o. M. x. zg. 4».losgekauft, und mit hundert Gold- »gl. o. -A. x. -g. und Eesch. derstücken bat er mich als Sklaven in Kreuz». Blich VI. Kap. ü. S. -37. »38.deine Hand gegeben."
i. C»r.
«Sog.
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1203.