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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
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42 3erflßrung b. $un|rwerfe j» (Eonftantinopel.

lattcjft gctobtef mit) niebcrgemorfett wäre, wenn nic^f bie§üßc eS noch gcffußt unb junt (Stegen aufrecht erhaltenRatten. © attbere S:tjict*/ welches von Den dUnnlabeubeß BafilißfeS gefaxt tvav/ jappetfe jtt)ar gleichfalls nurein wenig mit bem Schweife, fperrfe aber feinen 9iacbettWeit auf, inbem eS burch bie ^tifammcnp'refj'ung ber3df) |,e erfticlf würbe. (ES fchien aber (Ich anjuftreugen unbju verfuchen, ob cs nicht auß.ben 3d^mii beß Ungeheuerefich loemachcn unb auß bem SOiaule beffeiben fich rettenformte; aber cS war vergeblich, weil alles von beitSchultern an, fo wie Oie Sjorberfftfie unb bie Shell*- beojforpcrS, welche mit bem Schweife jufammenhingen, inber ©effnutig beß SvachcnS cingeflcmmt unb jwifchen benSinnlabett aufgefpießt I waren. ,2iIfo tobtefen fiel) biefcShicre einanber; getueinfcf;aft!icf; war ber j?ampf beiber,gemctnfchaftlich bie 23crtf)cibiguug', gleichmäßig ber Sieg,unb gleichzeitig ber Sob,

SOtir fallt habet; ein, ju bemerfen, baß aßcS Schlimmeunb Unhcilbringeitbe, unb waS vcrbcrblich i(t für bieSDfenfchcn, wie cS fich gegenfeitig jerfrort unb mit ein#anber bem Sobe fich jiifuhvt# nicht bloß in Bilbnijfettgcfchilbert Wirb ober bep ben ftarfen unter beit Sfticvcnvorfommt, fonbern auch oftmals bet) ben Belfern fiel) alfobarffellt, welche gegen miß Siöntcr ihre SBaffen fehrtcr,aber morblußig wiber einanber felbff ftnb, unb ihren Unter#gang finben burch bie SDiacht (Ehtifti/ welcher bie Bblfcr,bie nur ben dfrieg wollen, jerftrent unb fein.Söohlgcfaflcnfiinbef am Blutvergießen, ben ©ercchten aber auf £>tfcrunb Bajilisl.-cinhcrfchrciten, unb auf £bwc unb ©rachentreten laßt.