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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
Entstehung
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38 Serfrbruug b. &un ferne tfc $u Sonftnntinopei.

wohl fle wie für Die Sniljne beflciDet unD lieblich/ tt>ieDel' Sfjati, attäufchauen mar, felbfl im (Erje, unD jtirSiebe locftc Durch DaS (SewattD/ Die jfopfbinDe/ Die $roncunD Das ©eflechf Der Jjaare. Senn Das ©eWanD warjarfer als Spinngewebe; Die SMnbC/ weiche ihr Jjauptumgab/ war funfllich gearbeitet; Die Ä'ronc/ welche Die©tirn fehmüefte/ ahmte Den Schimmer DeS ©olbeS uttDfoflbarer ©teilte nach; unD Das h^ n 3 c 3 °tT cn e unD Don DenSBinDen aitseinanDer getriebene £aar tpar nach hintenDon einem Q5anDc umfehiungen unD 5>ing herab biS juDen SBaDcn. £>ic Sippen öffneten fleh gemach wie SMumcn«fetct>e / als Waren fle im begriffe ; einen Saut Don f:ch511 geben. £)aS liebliche/ foglcich entgegen fommcnDcSdchelii/ Weiches Den 33cfchaucr mit greuDc erfüllte/ Dasißesaubernbe DeS SBlicfS/ Die SBolbungcit Der AugenbrauenunD Die übrige fchöne QHlDutig DeS Sib rpcrS/ laffeu flehnicht mit Porten bcfchreibcn unD Der Fachwelt anfehau«lieh machen. Aber/ 0 $elena f Sochter DeS SpitDaruS/Schönheit Durch fleh felbfl fcl> 6 n/ ©projHing Der Siebes«flotter/ Pflegling Der AphroDitc, attherrüchfleS ©efehenfDer SRafur/ ©icgeSpreiS für Srocr unD JpcIIcnctt/ wolieflefl Du jenes trauerfliflcnDc unD jeDcS jfummerS @e«bdchfnifl tligenDc Saubcrmitfel, Weiches DeS SlwnS ©e«mahlin (ijJolpDamne) Dir gab/ wo jene unubcrwinblichenSlebcStranfe? SBarum wattDtefl Du fle nicht an/ fo wieDor Seiten/ aifo auch jc§t? Aber eS war Dir/ wie ichmeine/ Durch t>ie ©ottinnen DeS SchicfTalS befchicDctvDa§ Du/ obwohl auch int tBilbe nicht aufhorcnD/ Die35efchaucr jur Siebe ju cntjttnDeu/ Don Der ©ewalt DeSgeuerS jerflort werDen fofltefl. §afl mochte ich fagett/bafl sur ©träfe wegen Der Scrflorung Don £roja DurchDaS geuer/ welches Durch öcinc unglucffcligen Sicbfchaftcn