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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
Entstehung
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36 3cvft6ciinb. i^tinftiuerfe ju Sonfrnntinopel.

Darin mit gvo^Scftugcften 236gc[rt eS aufttahmen, fo wieauch DaS wilbe 9to§, tvefc^ci? Die öfjiren fpif3fc unbtrie^ette; ben ruhig üotmdxrtö fc^retfcnDen Stier unb baSalte Ungeheuer, ble ScpHa, welches bis jur Jrjufte bie©eftalt eines SffieibeS, aber lang geftreeft, mit überftarfenprüften unb Poll Söilbheit bacbof, weiterhin aber inSpiere fiel) fpaltcte, welche in bas SchifF bcS UlpffeSfpringetib Piele feine ©efäln'ten Pcrfcf)langcn.

7. 3fuct) war auf ber Steiinbahn ein eherner Slblcraufgeftetlt *), ein wunberbarcS jviinftwerf beS SlpolloniuSpon Spatta unb ein prachtboßca SBcrfjcug feiner 3 aiI &cr#fünfte. 211S er nämlich einftenS tiact) ^pjaitj farn, fo

warb er gebeten, ben tßiffett ber Schlangen, Pott welchenbamalS bieSinwohner ber Stabt gequält würben, ein ©nbcju machen; er aber naf;m fogleich bie geheimen fünfte ;ujpülfe f bereu Scljrer bie ©eiftcr unb biejenigett finb,welche mit beren geheimem ©ienfte ftch bcfchaftigcn, unbftellte einen Slbler auf eine ©aule, als ein 2MID, welchesben ©emuthern greubc cinftofhc unb biejetitgett, welchean ber S3efcf)auung beffelbcn 3BohlgefaHctt fanben, foansog, Da§ fie babep Perweiltcn, gleich betten, Welche benunwiberftehlich locfenben ©efdngett ber Sirenen ihr ©{wleihen, ©er 2tbler breitete feine giftige auS, wie jurngluge, unb eine Schlange, welche unter feinen güftenlag unb in SBinbungeit ftch bog, hinderte ihn, ftch S«erheben, tnbem fte mit bem obern Steile beS Körpersan feine giftige ftch brdngfe, als ob fte ij)tt beiden wollte;aber bie Slnftrengungen beS giftigen Shictö waren Per*geblich. ©enn Pon ben Spifsen ber flauen beS SlblcrSDurchbohrt, perlor eS feine $raft unb feftien eher in

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