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5 (1829) Der Kreuzzug des Kaisers Heinrich VI. und die Eroberung von Constantinopel
Entstehung
Seite
140
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1.40 ©cfcfyidjte ber Srcujjüge. Buch VI. Äap. VI.

pünftlicfjc Bezahlung t>ci? in Dem Vertrage fc|igefe&fen©elDeS.

Sie SÖJahttung, welche Die Benefianer, als Die er*toactete Bejahung fic^ t>et*jogcvfe ^ unD Die 2lbfaf>rt Derspilgcr wegen ihrer getingen %a\)l oerfchobcn würbe, «ttDie Marone erliefen, brachte Diefe in große Verlegenheit.Ungeachtet atlev Bemühungen DeS IjJapfleS 3 t,nocen JStiften, Den jfreujfahrern anfefjnliche ©elbunterfiühung juDerfchaffcn, war Dennoch wenig @clD im Jpeere oorljanben,unD Die 31«fforberitttg Der Barone an Die cinjclnenPilger,bepjufragen jur BefricDigung Der Vcncfianer, fyatte Dahergeringen Erfolg, Viele Pilger erflärfen, Daß fie gänslichaußer @fanD wären, irgenD eine Jahfung J« leiflcn; anDercgaben fo wenig, Daß Durch ihre Beiträge nur ein unbe,trächtlicher £hcit &e* SorDcrung Der Venctlattcr gcDccftwürbe; unD manche, Deren Eifer für DaS heilige Sanb»ießcichf niemals fchr crnfilich gewefett ober fchon ermübetwar, gaben ftch ber Jpojfnutig hin, baß bie ävrcujfahrfrücfgättgig werben fonnfe, unb halfen, in ber böslichenSlbfi'chf, bie Slupbfung bcö Jpecrs ju bcfchleunigctt, Diefdjulbtgcn Beiträge ;urücf. Sa folche ©eftttnung in Die©emüther Der Pilger Eingang gefunben h atfc , f° erhobftch in ber Versammlung, in welcher bie Barone über DieSDfaßrcgetn, welche in ihrer Damaligen ecrbrießlichcn Sageju nehmen fcpn mochten, ftch beriefhc»/ Die heftiglie «J3ar#thepung. Senn Diejenigen, welche es reDlich mit Deräcreujfahrf meinten, Drangen Darauf, baß Die Pilger allesJjcrgcben folltcn, waS noch in ihrem Bcftfjc wäre, umDie gorberttng Der Vettctiaitcr $u bcfrtebigcit, batttif nichtDiefcS jTpeer, auf welchem bie gattje Hoffnung beS (kWsmS anbes beruhte, jtch auflßfen mochte. 21 nbere aber meinten,Daß Das ©elD, welches bereits jufammengebracht worDett,