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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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6oo @efd)ic()te bei? Äreujjüg e. Bud)V. Äap. XIV.

3 iig3. r 'fahrt waren, nach bettt Jvbnige Sitcharb 511 forfchcn; mibnur ber Srcue biefee Siitferö/ welcher/ ba er ben jfbttigerfattttfe, ihm ein fctyneKeä Ipferb fehenfte mib fchleuttigcgluckt attrieth, berbanffe Diicharb feine Üiettung. BonSBilhelnt bc lCptattg ttttb einem Wiener/ welcher bic beut*frfje Sprache rebete, begleitet/ ritt ber Zottig 3 vicf)arb inbet 2 fJacf)t weitet/ ittbem er Balbttiti bott Betfjunc mibfeine übrige Begleitung jurücflicg, welche, ba mau fteals Begleiter beS JvbttigS üüd&arb erfannte/ burcl) griebrichbon ifJetau 6 ) itt griefach ergriffen würben.

Sic Nachricht bon beS besagten jfonigs? bon ©ng*lanb Slufunft auf bcutfc&cm Bobett fam halb 311 ben SgrenbeS Jrjersogö Seopotb bon Scftrcich, welcher/ erfreuet überbiefc unerwartete ©elcgcnhcir, bie int gelobten hattbeempfangene Befchimpfuttg 311 rachen, foglcich auf affen©tragen nach feinem geinbe fpafjctt lieg 7 ), 3 iicharb aberfam auf leichtere SBcife in bcS JpcrjcgS ©ewalt, a!S mwartet werben fonnte. fßachbcnt er brep Sage uttb Drei)Mächte, ohne Nahrung, umljcr geirrt war/ führte if;ttfein Unglücf itt bie ?/ 2 ahc bott SBictt, Wo er itt bettt Sorfe(Erbburg att ber Sonau itt einer clcnbctt /perberge feineSBoljnutig nahm 8 )/ unb mehrere Sage fiel) auejuruhettbefefdog. 21 uef) hier bcfchranftc 3 lichatb feinen Slufmanbnicht auf hinreichcttbc SBcifc/ bcuahttt fiel; überhaupt nichtmit SSotftcht mtb legte einen foftbaren Siittg nicht ab/Welcher 31t feiner geringen jflcibuttg nicht pagfe. SerSteuer/ welcher ihn begleitete, jeigfe, er nach Sßicttfam, um cinjufaufen, ntorgenlanbifche ©olbffücfe oberBpsantiett, welche ihn bcrbachtig machten, erregte butch

6) do Potcsowe ($$otCfeU>),

Ep. llcnrici Imp. 1 . c. Fridericus

de Sancto * Sowe bey Eigord, I, c.

7) Ep. Hcnrici Imp. 1 . c.

Q) Calle* Auu. Austr. T. II. p, 109