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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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570 G5efcf)icf>te bei' i'e u; jtige. Sud; V. j?ap. Xli.

3 ,'io 2 C '' SOiit tiefer Urfunbe begab fich SOiafef al Qlöcl in s£e#

©cpt. glclfung Der leßten chriftlichen SSoffcbaft nach 3oppc, bonDem Sultan beauftragt, wo möglich, Den 5v6nig Siicharbjtu* Verrichtung entmeber auf Siamiah ober £pbba, oberjur Slnnafjnte Der 2f;eiluitg bepber Stabte ju bewegen,spfalef al 2lbel, welcher, nacf)Dcm er einige Seit Por DemShore bott 3oppe in einem 3elte Perweilf ^atte, mit fei?nem ©cfolgc au bas jfraufenbett DcS Honigs oon CfnglanDgeführt würbe, faub ben ji'onig nict)t geneigt, Der Unter*hanbtungen (ich weiter aujunehmen; Siicharb gab Die Ur*funbe jttrücf mit Der (t'rfldrung, Daß er Dermalen nichtim Staube, fte ju lefen, unb im llcbrigen, Da er fürfeinen 2l)eil bereits? Durch Jrmubfchlag Den grieben befraf#tigt f>abc, jebe fernere Vcftimmuttg Dem Könige .Heinrichunb Den übrigen Surften Des gelobten ßanbeS überlaßenfep. Heinrich unb Die übrigen gurfien nahmen hieraufDen Vertrag in adelt Stücfen an, unb wißigteit in DieSfjcilung boit Siamiah unb £pbba mit Den SJiufclmdnnern,unb Da fte erfldrteu, baß fte an tiefem Sage nicht mehrben Sib ablegcit fbnnten, weil fte feyon Spcifc ju fiel)genommen haften, intern bei; ihnen cs Sitte wäre, mitnüchternem SJiunDc 511 fehweren: fo würbe Die Cnbeslei*fiuttg auf ben folgcnDen Sag, mit welchem Der SBaffett#fitttfianb in SBirffamfcit treten foßte, bcrfchobcn. 21mfolgenbett Sage fanbeu ftch jur befiimmten Stunbe in Der^erborge Des jionigS Siicharb Die 51 t 3<>PP e anwefenbettchriftlicheit Sßaroitc bce gelobten SanbeS ein; Siicharb jwarlehnte beit Gib ab unter Dem VorwanDc, Daß Die KönigeDer Shrifieit nicht in eigener Spcrfon 511 fehworen pflegten,aber Der debnig JQeiurich unb Valiau Pon 3belin fchwu*ren Den Sib in Die JjdnDc DcS springen SJialef al Slbel,unb Die Jöofpitaliter unb Scmpler unb Die übrigen 2'aronc