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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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444 @efcf.)ic!)tc ber ^vcujjügc. Q 3 ucf)V. Sap. X.

3 n^ r Suffi'ttmung; unt> öa 25oljact>t>in alfs Sßortfuljrcr/ um bcttin unvufjiger ©Wartung auf Die ©ntfdjcibung bcö ©ul*tätig DarrcnDcn 93iafef al ÜJbcl bollfommen beruhigen jufonncn, i(jn nod) brcpmal fragte/ ob er mirllicf) feinenStüber sunt Slbfcfduffc bes gricbcns unter biefen 95cbin#gungeti 6 cbolImdd)ttge/ fo micbcrfjoltc er jebeg 03?al aufbie bünbigfte SBcife 1 feine juftimntenöc 2 lntmort; aberer »ar überseugt/ ba§ 9itd)arb cg nic^t ernftlid) unb reb*lief) meinte/ unb feine Ucberäcuguttg mürbe nur alljufcljebetätigt. Senn ber 2(bgcorbncte/ meldjer im kanten beb

is.otr. ©ultanb unb feines Ambers 0 iaief al 2 lbel (am 22 . £Utober) fief) in bab d)ri(rlid)e Säger begab ** 2 )/ um bie©inroilligung beb ©ultaub in bie gemachten Slnfragc 51 tmclbctt/ erhielt feinen Jufritt 51 t SJidjarD; fonbern berJfonig ließ ipm fuub flunt/ baß feine ©cbmefrer gegen biciljr borgefdjlagene SJcrmaJjlung mit SOIalef al Slbel beitfjcftigftcn SEßiberroitlcit geäußert unb bei) iljrem djrißlitf'en©laubeit gcfd)moren fjabc/ nimmer bic ©l)c mit einem?DIufelntannc cinjuge^en/ morauf ber jiottlg iljr bienung gemacht Jjabc/ baß eb i^m öicllcicfct gelingen fonittc/93 ?alef al 2 lbcl für beit cf)rifflid)cu ©laubcn ju gcminneit.

141) ©et Sultan betftcucrtc feine 3 u«ftimmung bet) feinet Seele. ESoßacb«tun 0 . 5io. 3 Sgt. 2 lbn Scßamaß n.a. O. Sibulfarabfcß (a. a. D.' er«jnfilt oon tiefet SSerßanblung folgen«bermaßen: , , 93 talcE nl 2 lbcl ton Sie«besbrunft entbrannt; fcßicEte Emireunb ScßaicbS an feinen Stüber« mnißn 311t Snftimmung 511 bewegen ; unbalS galabin (ScßmicrigEciten maeßte,fo fugten ißm biefe fef)t Eifrig: üöittpiflen gewiß, baft cd nießt gefrße«Sen wirb; beim jene grau, bic£o(!)tet beb greifen SönigS, wirb niefjtbic ©attln eines SDiufelmanno wer«

ben wollen , was muß 16 r Stüberwoßl loeifj. 93 iellei(ßt fjat er in fei«11er mutßmiltigen Saune biefen 31 n«trag nur gematßt, um unfrei' mitSil'r 311 fronen. ©arum maeßc bei«11cm Srubcr feinen SSerbrujj. Jjicr«auf fanbte galabin einen SricbctiS«boten an ben Äönig.

143) ES mar Ebu Slnnoßal. So«ßaebbin Eap. 128. g. 110. 9 ?atß Sibul«fatabfeß (a. a. O.) würbe biefen ©c«fanbte bret) Sage im cßviftlitßen Sa«ger aufgeßaiten, beoor er Stmworteißielt.