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4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
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197
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fünftes Kapitel.

Ohne ©cfafjrlichfeifcn fant Zottig Philipp am SSorabenbe 3 ;^-Poe Dem £>(tcrfe|ie in Dem Saget Det Skiffen x )/ meiere 13 - 211 -'' 1Die Stabt 2lffa oDet ^tolemaiS belagerten/ an; Defforeifer an ©cfajjrcn unD Saaten trat Dagegen Die galjrtDes ÄonigS 9wc()atD.

9}acl;Dcnt balD PoHige 2BinD|Mc, balD Die SdjmacbeDes SBinDes Die cnglifcfjc glofte längere Seit im Slnge^gao« 6fiepte Des raucf)cuDen 21cfna jroifcfycn Den Stiften pon S U eupmi.cilieit unD Gfalabrien juriitfgehalten hatte, erhob fich amPierteit Sage Der §ahrt ein heftiger ©türm aus SuDcn,io. srpniwelcher Die glottc jcrfireutc. 3 ma,; wanDte 3iicharD alleSorgfalt an, um Die Schiffe rnieDer ju Pereinigen, in/

Dem fein eigenes Schiff unter Der güljruug gcfcf)icffetSeeleute Dem Sturme tpiDcrflanD ; unD DeS 92acf)tSbrannte fictS in einer Ijocb aufgehängten Seucfjte eingrofjcr SBachsftocf, Den übrigen Schiffen jurn ;

alfo Daf? auch nach unD nach mehrere Der jcrfircutengabräeuge tPieDer ju Dem foniglicbett Schiffe fic^ faitDcn.

IDret; Der großen ©cfjiffe famen aber nicht rnieDer in Dierichtige gahtt, fonDetn tPurDeit Durch einen neuen Sturm

1) nigord. de gestis l'hil. Aug. p. 55. Gaufr. Vinisauf II. 38 . p. 513.licncd. Petrob. p. (? 44 .