Druckschrift 
4 (1826) Der Kreuzzug des Kaisers Friedrich des Ersten und der Könige Philipp August von Frankreich und Richard von England
Entstehung
Seite
171
Einzelbild herunterladen
 

3(iiöj. b. 2fug. ». granfr. 11. Stid). o. QEttgl. 171

£>er jfbitig SiicharD tPtirDc bafö übet Die ©icilianer,mcld)c Die Jgcrbevgc Des Stifters Jpugo le 8 h - uh befiürmten,Jföciftcr, inDcm er mit jmansig Gittern Die ©pige einer(feilen ^>el)e beftieg, Die geinDe Pon Dort Oitiab jur ©taDttrieb, unD ttod) am Eingänge einer Pforte Der flauerihrer mehrere erroürgte 3S ).

SKittlertpeile ^atfe ftc^ jtpifchcn Den Stiftern unbUnechten Des jionigS Pon gitglanD mtD Den Bürgern aud)an Den J^orett Der ©taDt, welche fogleid) nach Dem 2lus*bringe Der gcinbfcligfciten tparen Perfdtloffcn trorDcn, eiltheftiger jvampf cntjünDef, unD Die spilgcr Drangen, uiugeachtet Die ©icilianer Pon Der SDtauer unD Den Sturmenherab mit Pfeilen ftc bcfchcffen unD gewaltige ©teiltegegen ftc fchlcuDcrfett, mehrere 53?a(c in Die ©taDt ein,mutDcn aber genbtfjigt. Die ©taDt toicDer ju pcrlaffcn,unD fünf Stifter unD jtoanjig Unechte DcS onigt? oottCfnglattD fielen in Diefcnt Kampfe 39 ). 3 U h e f f *9 cmDruffe Der (SngldttDcr (Tritten mit Den ©iciliancrn tpiDerfic in Diefcnt jfampfe Picle franjoftfehe Pilger. 2Ittdj DerZottig Philipp fclbfi bemühte fid) nicht im miitbc(fcn um Die2BicDerhcr|Muitg DeS gricDcttS; jrnar bewaffnete er ftd),als Die ©icilianer ihn um feinen ©cfjufs baten, jeDoch,tote pon einem glattbroürDigen Statine Der Stifter ©aufricDSßinifauf Pernahm* 0 ), nicht um gricDctt ju fiiftcn, oDcrDen ©treit juin 2>c(Tctt feiner Stifpilgcr 51 t lettfen, fonDcrttum 23orfd)ub Den ©iciliattertt ju leifiett, wenn Daju

38) Bcncd. Pctrob. unb bic übrigenmit i(>m überelnftimmenben Schrift*(teuer a. ci. O. Gaufr. Vinis. II. if>.p. 510 .

39) So ^encbict oeti i'ctctborougfj,SHcgcr con J&oöcbcit unb Oobamictf

Prompten, ©ftuftib SSinifauf (S.31s) nennt breij cnglifcbe Stitrcr/welche bamnfb fielen, Petrus Tirc-prctc, lVIatthaeus uc Saliccto unbHaduLfns de Rovcrci.

40'.Ut veritatis couscius nobisrttlerebat. II. it>. p. 309.