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Deutsche Privatbriefe des Mittelalters.
vom anfang biss cm das cnnd. Glaub mir inu gaimtzer warhait, ich begergantz uichs, dann das meim snn und seiner Hausfrau gütlich und rechtlichbillichen tverden sol. Wa ichs aber anders fürnymm, so hastü mein gantz macht.Ich wollt auch gar ungeren an dich bcgeren, was dir gegen meim gnedigenHerren von Oesterrich schaden pringen mocht. Dann ich halt den nit für amfrund, der sein aigcn nutz sücht und nit darinn seins frunds schaden auch bcdenckt.Ich will mich, am gott will, gegen dir halten, das du vcrsteest, das du aucham armen frund an mir hast. Damit biss) got bevolhcn! Datum uff santJorgen tag anno re. 8(U°. Eigenhändig:) Heinrych von Rechberg.
(Adr.) Dein edeln und Vesten Bilgerin von Ryschach zu Stoffel, meinemguten, alten frund.
571.
Llsristoph von Keidkit; an Hein; Donrpnig?) Gränowitz. (?) Ohne Jahr(ca. 1480).
Nennt seine Gläubiger. Bitte um Geleit.
Breslau, Stadtarchiv. Or.
Mcyn dinst zuvor. Liber er Heyntzc. Llls ir inir entpotin hat, daz ichdie schuldiger ") nennen sulde, no nenne ich euch Jurge Kncbyl und Weysholzund Anders Herdan, dem byn ich eyn gülden schuldig, und Janisch und Geryscherndem reychen kromer. und mcystern Thomas dem plathenerch und meystcr Jacubdem sarwechter/) Lorenzen dem weynschenken und dem weynschenken in derkelden herbrigen und Kuburgen myt seyme zugespainch und Casper Ungeraten,Stiziff son, bin ich 3 gülden, und ap yr nehme") me wer, daz mir daz nichtschedelich wer. No bcthe ich euch, Über er Heyntzc, dinstlichen, daz ir euchdorynne muet, daz mir geleythe mochte werdin acht tage sichir abc uild zu vorallir manne g . . . schU) Und daz wil ich limbe euch vordine getrcnlichen. Undhabe och mit vyl sachin mit euch zu redin. Gegeben zu Grenewiz. Und bcgcreuir vorschrebene antwort mit zeygir dyz brysfes. ^,n Seydliz.
(Adr.) Deni irbarn und wolweysin manne Heyntzc Dvnnygin, metheburgerzu Brezlan, ineyncnl guthcn frnnde, ästnr.
572.
Sitekßans von Ktoffekn an Mkgrin von (Ueischach. Ohne Ort. 1482Marz 5.
AlS cr ihn wegen angeblicher Beleidigung um Entschuldigung gebeten habe, habe jener gcthan,als ob cr nichts wisse. Sinn sei cr aber berichtet, datz jener doch die fraglichen Gerüchte kenne. Fragt,wessen cr sich nun versehen soll, und ersucht, sich mit seiner Entschuldigung zu begnügen.
Freibnrg i. Br., v. Reischach'sches Archiv. Or.
Min früntlichen dienst bevor. Lieber nachpur. Als; ich denn gester by
p Uber diesen vgl. H. Markgraf, Heinz Dompnig, der BrcSlancr Hauptmann (ff 1491), in Zeit-schrift deS Vereins für Geschichte Schlcs. 20, S. 1S7 ff. Gläubiger. Plattncr, Harnischmacher.*) Scharwächtcr. °) Gcnoffc. 'h Name. ') vermodert.