Fürsten und Magnaten.
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Ich laS euch Visen, das mir Vvn dcn genaden gutes nach wull gett, gut ged lang!Dcssclbengeleychen der mir eyic grüße frad, dun euern genaden zil huren als;vvn mein srundlichen, herzliebcn frau mndcr. Herzliede sran und mnder, ichlas euer genaden Visen, das ich nach pehh mein Heren und schvager zu Manz')din und sint mir full") er erzngt von sehn genaden, und pyn ach fris undgesund. Hcrzlicbe frau und müder, pit ich euer gcnad, das euer gcnad wulldran seyn, das mir mein prüder mein dynglich ^) fvlett^) schick. Datem zuBlanz dcn frcyddag noch unser liden franen dag :e.
Els, geburnc marggreffin zu Brandusrgsgreffin und sran zu Hcndcrck :c.
lAdr.) Der hochgedurn snrstin, meiner srundlichen, herzliebcn sran undmüder gehurt der drifs.
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Sräfin Skifaketh von (Württemberg an ihren Atiefkruder, MarkgrafFriedrich von KranLenburg. lNürtingen.) Ohne Jahr?)
^st nach Äturtingen gezogen und Littet um seinen Besuch. Sendet die lange verheiszcne Haube.Verwendung snr einen Knecht. Grnsze an seine Angehörigen.
Nürnberg, Kreisarchiv. S. X R. 732 Prob. 197. Or.
Tchlvesterlich treu und was ich in Herzen lieds; und gnz vermag, zuvor.Hvchgedurncr sccrst, Herzlieder her und druder. Ich laß euch wissen, dasich zu Haus; din zogen gen Nurtinen, und Volt fast gern, das ir einmalltemt und deseth, >vie ich Hans; hilt. Allch, herzlicber druder, ich sich euch dieHände, die ich euch langst verheißen Han, und dit euch, das ir sie Vvn meinenvegen tragen. Dan ich het sie gern Hubs; gemach und Han mein steif; ganz tun.Tan die Händen scind bei uns; selzam, das ich meint, sie svlt euch wull gefallen .. ?>Auch, herzliedcr druder, sagcnt mir eur Hausfrau mein willich dinsr und grussentmir den tumen "s und gechcnt,^ man had mir gesagt, er sey ndell gefall, dasscy mir gar leit. Tamil cnfsill ich euch dem almechtig gut und ensfil mich euchals; meinem hcrzlieden druder. Geschribcn mit meiner haut.
Esls), glrevin) z(u) W(irtemderg).
(Adr.) Dem huchgeduren fürsten und Heren Friderich, nceincm hcrzliedendruder.
Hand, d. h. also noch vor dar Hochzeit Elses, die am 23. Oktober INN stattfand. Tic Bezeichn»,Ist alsGräfin von Hcnncbcrg spricht allerdings snr die Zeit nach derselben.
p Gras Bcrthold von Henneberg, Erzbischof von Mainz. "I viel? ") Wcihzcng. p völlig, ganz.(Pgl. Tchuieller Bayer. Wb. l -, wo.) Tic Erklärung KricdländerS (Hohcnzollcrn-Aahrbnch a. a. O.), derdynglich liest: länglich Fohlen ist sicher nnzntreffend. °) Ich bin nicht sicher, da« der Brief vor lölw ge-schrieben ist, da Nürtingen anch der Wittwensilz Elses ist. Eberhard, ihr Gemahl, starb 1S(,4. Andererseitskann die Nbersendnng einer Hanbe dafür sprechen, das; der Brief nicht lange nach Nr. 428 geschrieben ist.") Bcrwendnng für einen Knecht, der in Bi. Friedrichs Dienste treten will, p lnmb, hier wohl scherzhaft,ch von jchen, sagen? Oder ist gechcnt (gescheit) zn lesen?