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1 (1899) Fürsten und Magnaten, Edle und Ritter
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Fürsten und Magnaten.

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426 .

istonig Marimikian an SrzhorzoH Kignrun- von Österreich. Linz. 1491Januar 16.

Sendet ein Schwert und verspricht, eine türkische Büchse zu schicken.

Wien, Haus-, Hof- und Staatsarchiv. Sr.

Gedruckt! v. Kraus, Maxim. I. vertraut. Briefwechsel m. Sigm. Prüschenk S. t>7 f.

Maximilian, van gats gnaden Mimischer künig, zn allen zelten mcrerdes rcichs w.

Hachgcbornner, lieber Vetter unnd surst. Wir sennden deiner lieben bei)ilnnscrm tinnd deinem slasser Bartlme Freyslebcii Iveylent innig Mathiasen zeHungern sivert, sv er Wider unnser Hans Österreich gebraucht, das damit bc-schcdigt unnd durch des vorcht er stctte unnd slasser erobert, die wir aber vanden gnaden gats zum merern teil lviderbracht haben. Wir wellen auch deinerlieben, sapald die Thünau aufgefrieren wirdct, zu einer pcntch aus Österreich ainselzame, grosse Turgkische puchsen, damit der alt Tilrgkisch keyser Var KricchischenWehssembnrg und darnach künig Mathias zu Hungern vil güter tatten getanhaben, zn einer ewigen gedechtnns ztlschickcn, unnd ist unns dizinals nichts selzamersze Hamiden gestanndcil. Daz walten wir deiner lieben, der wir mit gnadenunnd sreuntschafften geneygt sein, nicht verhalten. Geben zu Lynnz an suntagvor sannd Anthani tag anno domini w. 91, unnsers reichs im funsftcn jare.

aä manclntnm äomiui raZis proprium.

söldr.) Dem hachgebornnen Sigmunden, erlcherzagcn zu Österreich w., unnsermlieben Vettern tinnd fürsten.

427 .

Priorin und Lonvont des Kt. -Agneskkostrrs in Liokenau an GrafPhilipp von Hanau. Liebcnan. 1491 März 12.

Erkundigungen. Befinden seiner Tochter.-) NeniahrSwnnschc. Senden Lebkuchen.

Marburg, Staatsarchiv. Sr.

Hachgebasrhier, gncdiger, lieber hcrre. Ilnster dcmuttigs gebet, underdenigen,willigeit düist sh mverii gnaden alzit zuvor bereist. Gnediger, lieber herre, nivergnaden walmagen und gluckhafftiger statt wer iins alzit begirlichen zii verneinenvan uivcrn gnaden. Damit fugen ivir uwern gnaden zu ivissen, daz nnßergiiedigen, lieben franiven, uwer gnaden dvchtcr, van den gnaden gattes ivvl gct,frisch ilnd gefüllt ist zu dißer zit. Gnediger, lieber herre, tvir haben uwern

gnaden van gvt dem almechtigcn bcgcrt und gcivonschet vil gutter, seliger,gluckhafftiger, gesunder, frhdlicher, srvlichcr ninvcr jar mit drudnsent Paternosterund drudnsent ave Maria und uwer gnade gcdrnlichen befallen in den schirmeder hachwirdigen jungfranwcn Maria, uwern gnaden zu erwerben alles gilt hie

p Am ick. August ikvo Hatto cr ihm als „ccrst Pont" „ein grosz armbdrost und winden" gesandt.(Bgl. v. KranS a. a. O. 2. 07.) ^) f. oben Nr. StN und 407.

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