Fürst«! und Magnaten.
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wirdigcn rait der statt Francfart geschrabcn hcibent von cyncr trugen, die MichelRasfahails, kochemeistcr deS kanigklichen ningestcit mir basalen hait ym zu ver-waren uff sin zukunfft, und er mir persönlich zngcsait hait, >ven er bcscheidetdie trüge zn gcden, der falte mich ustrcchten,') als ich vil arbeit mit ym gchaithabe in siner kranckheit, als ich syn arz gelveist bin. Darnach sv ist kamenHern Jarge van dem Taren, des kanigklichen majesteit aberster rait, und haltmir Vcrbvtten, ich falte nymans die trage geben, want er und doetor Jarge,arz deS kanigklichen magestet, synt beyde tcstimentercr des kvgenmeister selich.Ilnd Hern Jarge van Taren, Vvrgeschrcben, hait die trage vffgedain in bywesenezlichcn persvnen und hait alles, daz in der trogen geweift ist, vsfgeschreben nachnßwysnng zweycr nßgesnedcn zedel und die trage nieder zugeslain. Darnachsal sich Peter Raffahel tvissen zn rechten, daz er dem Hern Jarge von deinTaren mir zn verstcin gebe die trage laissen folgen. Peter Raffahel wil ichunverzogclich laissen folgen, also fcre mir myn arbeit bezalt werde, als mirHern Michel Raffahel selich mir vcrhcysscn hait in syin abescheit van Franckfart.Geben aff unser lieben franwe dag nativitatis in dem jar nnsers Hern 1490.Ban mir
m. Jahan van Cuba, der statt arzzu Franckfart.
<Adr.) Dem haichgeboren Ceonhart, van gats gnaden pfallenzgraff in.sternnden, grave zn Garz und Treal, mynem genedigcn, lieben Hern re.
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Sräfin Ingokorg von lKencheim an dir Herzoge Magnus und Kakchasarvon Meckkenkurg. Bentheim. Ohne Jahr (frühestens 1490)") Oktober 31.
Wohlbefinden. Sicht der Sendung einiger Kleinode gern entgegen. Der Einladung nachSchwerin möchte sic lieber erst im Sommer Folge leisten.
Schwerin, Geh. und Hanptarchiv. Fannl.-Korr. d. .Herz. Heinrich II. d. A. rc. Or.
Wes wy altyt lyves inde guedes vermögen, taevarcn. Hagebaren fnrste,frnntlicken, lievcn vcdd^crcn^?) Wy geven nwen liefften terkennc, dat wy vander gnaden gads inde nae unser gclegenheyt wal fta rekes^) synt, gclyk^) ulyefften dcss; uwc dcyner ivall Vvrder undcrrichten sollen. Jude als uweliefften nn . . . ?) daen schryven van etzelicken klcynadcn, uns ersts dages toe
sonntag anasimodogeniti) (gedruckt: Taschenbuch f. d. vatcrl. Gcsch. Hrsg, von Jos. Frcih. v. Hormayr so,1841, S. lül f.) ihn bittet, ihm Konrad Steck nach Schwangan zn schicken, wo er mit Herzog Wilhelmvon Bayern ans der Bärcnbrnnst sei: „Ist auch gejaidc mit gcmscn und grossen sweincn." „Der Stecksoll »ns anfzaichcnn, >vo überall der Pest lauf an jeden gcjaid ist und selbgcschossc anffrichten den wölffcn,alsdann das Lechtalcr gcjaid abstöllen." Er bittet ferner um einen Tcichmcistcr, der eine» Fischpark ein-richtcn sott. „Wellen auch alles, Erenbcrgcr clansen gegenüber befestigen und den ganzen weg um dengrossen see hinnmb auch darz» richten gegen Füssen wcrz, jedes mit ainen starkhcn thnrm."
p bezahlen. p Jngcbnrg von Aiccklenbnrg-Stargard, Tochter Ulrichs II., war seit 10. Mai 1490Gräfin von Bentheim ss 1ö0!>). 'h abgerissen. wie.
Steinhaufen, Deutsche Privatbricfe deS iviittelaltcrs. I.
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