König Fulco.
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ein hölzerner Thnrm an die Mauer gebracht werden, welcher ^Cür.weit über alle Thürme der Stadt hervorragte, und dieSteine und Pfeile derer, welche auf der Höhe desselben stan-den, brachten den Belagerten, vornehmlich denen, welchees wagten, die Mauer zu besteigen, Tod und Verderben.
Der beredte Zuspruch des Vischvffs Alberik von Ostia, wel-cher um diese Zeit als Legat des apostolischen Stuhls zurSchlichtung kirchlichen Streites in dem Hafen von Sidonangekommcn, sich sogleich in das Lager vor Paneas begab,ermunterte die christlichen Streiter nicht wenig zur Beharr-lichkeit in solchem tapfcrn Kampfe. Endlich ermattete derWiderstand der Belagerten; der Emir nahm die Bedin-gungen an, welche Anar ihm antragen ließ, und verlangtenur als Ersatz für Paneas so viele liegende Gründe, Aecker,Wiesen und Garten, als hinreichend wären zu seinem Un-terhalt i°), was ihm Anar bewilligte, so wie den Einwoh-nern die Wahl gestattet wurde, entweder mit ihrem fahren-den Gut die Stadt zu verlassen, oder in völliger Sicherheitihres Lebens und Eigenthums zu bleiben. Nachdem derKönig, der Patriarch und die übrigen Prälaten, Fürsten
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Nach Äemaleddin fiel der EmirIbrahim Ebn Torgut in einem Ge-fecht mit dem Fürsten Raimund,und dann erst fing Anar die Be-ll. Band.
lagerung an. „Ha^monä» rrincs
ä'^utioclie, livra rin eomkat »Ikraliirn. - Lkii - l'orßlmt 1?rircee äs, 1e äsllr et 1e tua. IVIoiiwä-äiir vint ensuite nreltre 1s
sie§e äevant kaneas. ville ea-xitula et ^.uer 1a livra auxD't'anos Lnivant les oonvent-ionsavoit laites aveo enx." Eö istmöglich, dast Ibrahim in einem Ge-fechte während der Belagerung fielund dann ein andrer Emir an seineStelle trat.
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