König Fulco.
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lange, die Anerbietungen anzunehmen, welche der schwerverwundete Ebn Monked ihm insgeheim anbieten ließ. Nichtnur machte der Fürst von Schaisar sich verbindlich zur Be-zahlung eines jährlichen Zinses an das römische Reich, son-dern er zahlte außerdem sogleich eine ansehnliche Summe Gel-des und brachte dem Kaiser kostbare Geschenke, nchmlichschöne und edle arabische Rosse, seidene mit Gold durchswirkte Gewänder und einen schön gearbeiteten Tisch; dastrefflichste seiner Geschenke war ein Kreuz aus einem herr-lichen glänzenden Steine, nach der Sage auf des erstenchristlichen Kaisers Constantinus Geheiß gearbeitet. So-wohl dieses Kreuz als jener Tisch waren, nach der Versiche-rung der Türken in Schaisar, geraubt worden, als der Kai-ser Romanus Diogenes in die Gefangenschaft der Heidenfiel "). Hierauf ließ Johannes seine Maschinen anzünden'und führte, nachdem er vier und zwanzig Tage vor Schaisargelegen, sein Heer durch die Engpässe von Apamea nachAntiochien. Zenki aber ließ mehrere Maschinen dem Feuerentreißen und diese und vieles andere, was die Griechen
Hebraeus (S. 321.) gibt als Ur-sache davon den Einfall des SultansMasuL in Cilicien an, dessen auchNicetas (S. 21.) erwähnt: ,,«l
nit-o- s-r-sL-r-v, XL7-L
Wilhelm
vo>n Tyr ns (XV, ep kennt keineandre Ursache als den Unwillen deSKaisers rüber die Unthätigkeit derLateiner. Auch Ebn Al - Athirund'Abu Schamaü erklärendenAbzug der Griechen von Schaisar
aus dem Unfrieden, den Zenki zwi-schen ihnen und de» Lateinern ge-nistet hatte. Ohne Zweifel wirktenalle diese Ursachen zusammen.
58 ) Des Verssrechenü eines jähr-lichen Tributs an die Römer er-wähnt Cinnamus (es in nichtunwahrscheinlich, da die muselmän-nischen Fürsten oftmals auch an dielateinischen Fürsten jährlichen Tributbezahlten); der inssnika xeouniiresniiimtl Wilhelm von Tyruszdie übrigen dem Kaiser gegebenenGeschenke zählen Cil 1 na»ius undNiretas auf.
I. Chr.iiZS-
i.May.